Thank you for smoking: Film, Buch und Real Life

Ich bin ein großer Fan des Buchs "Thank you for smoking" von Christopher Buckley. Darin geht es um die Geschichte des Tabak-Lobbyisten Nick Naylor, der in einer wilden Räuberpistole einige Abenteuer rund ums Rauchen erlebt. Er gibt sich die größte Mühe, ein Arschloch zu sein und sich trotzdem irgendwie moralisch über Wasser zu halten.

Während ich das Buch in Südafrika gelesen habe, musste ich immer wieder laut auflachen und habe Marny damit wahrscheinlich sehr genervt 😉 Ich kann es jedem uneingeschränkt empfehlen.

Es war natürlich Ehrensache, dass wir dann auch den Film "Thank you for smoking" gekauft haben. Er war ein bisschen anders als das Buch und ich würde jedem empfehlen, erst den Film zu sehen und danach das Buch zu lesen. Aber lohnen tut er sich auf alle Fälle. Schon allein aufgrund der Besetzung mit Aaron Eckhart, William H. Macey, Robert Duvall, Sam Elliott und Katie Holmes (wobei ich mir gerade Katies Charakter ganz anders vorgestellt habe – sie passt irgendwie nicht zu der Frau im Buch)

Nun sollte jedenfalls klar sein, dass ich ein Fan bin 😉

Daher musste ich letztens im Auto fast losprusten als ich auf einem Transporter vor uns exakt diesen Spruch gefunden habe. Aber seht selbst:

Falls man den Slogan unten nicht lesen kann: Für Sie sind wir 365 Tage im Jahr da! Das wäre ein klassicher Nick Naylor gewesen 😉

Hier noch einige Links zum Thema:

One Reply to “Thank you for smoking: Film, Buch und Real Life”

  1. Ja, von dem Film habe ich auch gehört.

    Ich hatte gestern übrigens meine erste Erfahrung mit einer sogenannten “Rauchfreien Zone” in einem Cafe hier in Düsseldorf. Erst haben wir diese gar nicht wahrgenommen, da die Raucher den vorderen Teil des Etablissements vereinnahmen. Der Teil für die Raucher ist in diesem Cafe, schätzungsweise hat es eine Gesamtfläche von 60 qm, natürlich größer als der für die Nichtraucher. Und durch diesen Dunst muss man erstmal durch.

    Im Endeffekt hatte ich gestern Abend wieder nach ca. 2 Stunden den Gestank in meiner Kleidung und genauso viel passiv geraucht, wie vor der Regelung, die eine reine Farce darstellt. In der Uni wird es auch immer schlimmer, denn alle qualmen in den Eingang- und Ausgangsbereichen der Gebäude. Und trotz eindeutig ausgeschildertem Rauchverbot in allen Gebäuden eigentlich überall. Kann man die Uni verklagen?

    Und ich dachte, die Voraussetzung für ein Studium sei eine höhere Bildung und zudem an ein Mindestmaß an gesundem Menschenverstand geknüpft. Lesen muss man aber anscheinend auch nicht mehr können.

    *Hust*

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