Neues Notizbuch im Test: Leuchtturm1917

Nachdem Basti mich auf das Notizbuch Leuchtturm1917 aufmerksam gemacht hat, konnte ich nicht widerstehen und musste es mir zulegen. Netterweise durfte ich das dann auf Kosten meines Arbeitgebers machen, da dies als Arbeitsmaterial durchgeht. Stimmt ja auch, ich bin damit meistens produktiver.
Ich halte euch auf dem Laufenden, wie das Notizbuch sich im Vergleich mit dem Moleskine schlägt.
Hier schon mal eine Vergleichstabelle der “Features”
| Feature | Moleskine | Leuchturm1917 |
|---|---|---|
| Falttasche am Ende | X | X |
| Lesezeichenband | X | X |
| Perforierte Seiten zum Heraustrennen | X | X |
| Inhaltsverzeichnis | X | |
| Nummerierte Seiten | X | |
| Aufkleber zur Rückenbeschriftung | X | |
| Vintage Aufkleber | X | |
| Hochwertige Verarbeitung | X | X |
Jetzt werde ich mich mal an den Alltag machen und schauen, wie sich das Leuchtturm1917 dort so schlägt…
Übrigens: Eigentlich wollte ich ja alles mit meinem iPhone machen, aber für schnelle Scribbles oder einfach mal fix was “wegschreiben” und planen sind Papier und Stift doch immer noch die beste Wahl…

Was meinst Du denn genau mit Vintage Aufklebern? Das Leuchtturm1917 hat doch sowohl die Aufkleber für den Rücken als auch welche für vorne…
@klassisches Schreiben vs. iPhone
Ich bin ja auch wieder ein Freund von klassischem Schreiben geworden und das hat folgende Gründe:
1. ist es schneller
2. macht es Spaß
3. kritzel ich (wie Du ja weißt) gerne und dabei wird der Geist beflügelt, was beim iPhone nicht möglich ist.
4. blättere ich gerne vor und zurück und mag das Gesamtbild
@Basti: Beim Moleskine sind so “Motivationssticker” in verschiedenen Farben dabei. Die dienen nur als Schmuck. Die Leuchtturm1917 Aufkleber habe ich ja unter “Aufkleber zur Rückenbeschriftung” mit dabei…
Bei Moleskine gehen die ja total auf die Hemingway und Picasso Schiene ab… Also eher stylish als praktisch, was die Aufkleber angeht…