Creative Skateboards

Creative Skateboards

Ich weiß nicht, ob ich darauf nen Ollie stehen würde, aber die Blicke beim Versuch wäre mir sicher…

Creative Skateboards (via 1 New Idea Homepage)

Abfuhrtermine in der Stadt Essen

Ich weiss nicht, ob das ein neuer Service ist, aber mir ist das vorher noch nicht aufgefallen. Unter Entsorgungsbetriebe Essen GmbH – Abfuhrtermine Startseite kann man nun die Abfuhrtermine für alle Mülltonnen am eigenen Wohnort bequem herausfinden. Und: Man kann sich die Termine als PDF und vor allem: als iCal Datei herunterladen. Außerdem gibt es nun einen E-Mail Reminderservice für die nächsten Abholtermine. Sehr cool.

Der Service hat die Termine für die graue, braune und blaue Tonne. Zusätzliche Infos beinhalten das Abfallmobil und die Wertstoffhöfe in der Nähe des Wohnortes.

Noch cooler wäre es dann, wenn die Mülltonnen auch an diesen Terminen abgeholt werden würden. Die braune Tonne ist nun schon das dritte Mal in Folge nicht abgeholt worden…

Frohe Weihnachten euch allen!

by on December 24, 2010
in Daily Grind, Family, Social Life

Feiert schön und lasst es euch gutgehen!

Neues Zuhause für schwarze Katze gesucht

by on November 22, 2010
in Daily Grind, Family, Social Life

Wir suchen dringend ein neues Zuhause für die Katze von meinem Onkel Peter. Er hat seit neuestem einen Job als Fernfahrer und kann sich daher nicht mehr ausreichend um die Katze kümmern. Er würde sie nur ungern ins Tierheim geben, daher suchen wir ein tolles neues Zuhause im Bekanntenkreis.

Hier einige Fakten zu dem Tier:

  • Kater
  • pechschwarz
  • schlank
  • ein wenig scheu, aber wenn er sich an einen gewöhnt hat, extrem schmusig
  • ca. 12 Jahre alt (ohne Papiere)
  • hat schon mit anderen Katzen zusammengelebt
  • kennt Hunde und hat mit denen auch keine Probleme

Falls ihr Interesse habt, dann meldet euch doch bei mir. Entweder hier in den Kommentaren oder direkt per E-Mail o. Telefon. Fragen zur Katze bitte auch in den Kommentaren, damit alle auch die Antworten sehen können.

Ich drücke die Daumen…

Positiv von Mercedes überrascht

by on November 5, 2010
in Daily Grind, Family, Social Life, Useful

Vor einiger Zeit musste ich ja meinen Audi TT Roadster gegen einen Familienkombi eintauschen. (BTW: Wer den Audi kaufen will – wir haben den immer noch hier stehen, also melden!!!)  Der Kombi ist die kleinste C-Klasse von Mercedes und bisher bin ich sehr zufrieden mit dem Auto.

Jetzt der erste Schock: Abblendlicht vorne links kaputt! Die Kollegen erzählten mir schon Horrorgeschichten, wie kompliziert das Lampenwechseln bei anderen Automarken ist und ich habe mich schon auf einen Werkstattbesuch eingestellt, nur um die Lampe wechseln zu lassen.

Doch irgendwie hat mich der DIY-Teufel geritten und ich habe einen Blick in die Bedienungsanleitung des Kombi riskiert. Was dort stand, hat mir neuen Mut gegeben. Die Anleitung war verständlich und so machte ich mich an das große Abenteuer. Für mich als Nicht-Mechaniker war es von Vorteil, dass die Tankstelle nur eine Sorte H7 55W Leuchten vorrätig hatte und ich nicht auch noch zwischen verschiedenen Marken wählen musste. Auf Phil’s Rat hin habe ich direkt 2 Birnen gekauft, weil die zweite anscheinend immer schnell kaputt geht, wenn die erste erst einmal ausgefallen ist. Das sollte sich noch als heisser Tip entpuppen.

Zu Hause angekommen habe ich mich direkt an den Austausch gemacht. Nach kleineren Anlaufschwierigkeiten beim Entriegeln des Sicherheitsbügels – ich wollte ja nichts kaputt machen – ging es dann erstaunlich schnell. Marny saß bestimmt die ganze Zeit in der Küche und hat auf die Explosion gewartet. Aber ich habe es geschafft. Innerhalb von ca. 15 Minuten (14,5 davon die Startschwierigkeiten und mein fehlender Mut beim Rumdrücken) hatte ich dann BEIDE Abblendlichter mit neuen Lampen versehen. Denn – ihr ahnt es schon – als ich überprüft habe, ob die linke Seite nun wieder geht, fiel die rechte Seite aus.

Also: ein weiterer Schritt auf dem langen Weg zur Selbständigkeit. Und Kudos für Mercedes, dass selbst ein Dummy wie ich das so unproblematisch auf die Reihe kriegt 😉

Hagen Rether bei Mitternachtsspitzen 4.9.2010

by on November 3, 2010
in Comedy, Daily Grind, Social Life

Ach, ich mag den Hagen ja. Wieder jede Menge Nachdenkliches, das man erst mal sacken lassen muss. Aber ohne wäre ja auch scheisse…

YouTube – Hagen Rether bei Mitternachtsspitzen 4.9.2010.

Das Ende meiner Konsumgesellschaft?

by on October 31, 2010
in Daily Grind, Family, Social Life

Bei uns zu Hause sind in kurzer Zeit zwei Haushaltsgeräte kaputt gegangen. Zum einen ist unser Staubsaugergriff gebrochen und zum anderen ist Marny der Kapselhalter unserer Cafissimo um die Ohren geflogen. 15 bar Druck für Espresso kann auch Nachteile haben…

In der “alten Welt” wäre ich jetzt losgesprintet und hätte beide Geräte durch neue ersetzt. Einfach, weil es Spaß macht, etwas Neues zu kaufen. Und weil ich irgendwie zu faul war, mich um Alternativen zu kümmern. Das Muster “Neues Gerät kaufen” ist bekannt und durch unsere Konsumgesellschaft auch sehr leicht umzusetzen 😉

Ich habe auch schon direkt nach Empfehlungen für Staubsauger gefragt und mich über die Preise für pinke Dyson Modelle aufgeregt. An irgendeinem Punkt hat es aber “klick” gemacht und plötzlich dachte ich nur noch an das Wort “Ersatzteil”… Also habe ich mich im Internet auf die Suche nach Ersatzteilen für unseren Rowenta Staubsauger gemacht und eine E-Mail an den Cafissimo Service geschrieben.

Im Endeffekt haben wir nun ca. 30 EUR statt 300 EUR für den Staubsauger, und 8 EUR statt 99 EUR für die Cafissimo bezahlt. In meiner imaginären Rechnung haben wir also knapp 360 EUR gespart. Ist natürlich keine echte Rechnung, in Wahrheit hat es uns 38 EUR gekostet. Aber das Sparen gibt mir ein besseres Gefühl.

Einziger Nachteil: beide Teile sind nicht durch PINKE Nachfolger ersetzt worden. Aber das ist schlimmer für Marny als für mich 😉

YouTube – Darda_brothers 09 darda

by on October 28, 2010
in Comedy, Daily Grind, Social Life

YouTube – Darda_brothers 09 darda.

Oh Mann, was habe ich meine Darda Bahn damals geliebt. Sehr coole Sache, das mal so extensiv aufgebaut zu sehen. Auch, wenn man da NIEMALS mit EINEM Auto durchkommt 😉

Hattet ihr auch ‘ne Darda Bahn?

Abofallen im Internet – Niemand muss zahlen

by on October 27, 2010
in Daily Grind, Family, Social Life

Abofallen im Internet – Niemand muss zahlen – Meldung – Stiftung Warentest – test.de.

Zwar hat es mich noch nicht getroffen, aber es ist beruhigend, eine so stringente Rechtssprechung für den Fall der Fälle im Hintergrund zu wissen.

read, think, learn, laugh – 2010-10-21

by on October 21, 2010
in Comedy, Daily Grind, Digital

Here we go:

The Laugh Part:

Living My Life Faster – 8 years of JK’s Daily Photo Project on Vimeo

Living My Life Faster – 8 years of JK’s Daily Photo Project on Vimeo on Vimeo

Wirklich eine krasse Übersicht über 8 Jahre des Lebens eine Menschen. Ich habe was ähnliches für mich versucht, aber ich bin nicht diszipliniert genug, jeden Tag ein Foto zu machen.

Trotzdem ist das eine interessante Art und Weise, sich selber zu beobachten.

Fun Stuff 2010-09-13

by on September 13, 2010
in Comedy, Daily Grind

9GAG – Emo and Nerd.

9GAG – Don’t get a Mac

Dan The Man – Best Game Ever

Bald sind alle reif

by on July 29, 2010
in Daily Grind, Family

Bisher können wir erst wenige Brombeeren pflücken, aber die werden schon noch reif 🙂

Dieses Jahr wahrscheinlich auch früher als sonst.

Die ersten Tests waren noch ein wenig sauer 🙂

Don’t pay the ferryman

Dieses Motiv habe ich bisher noch nie auf einem Leichenwagen gesehen. Aber irgendwie auch sehr passend…

HTML5 Local Storage

by on April 26, 2010
in Daily Grind, Useful, Work

Bei den Nettuts+ Quicktipps gab es letztens ein nettes Video, das die Funktionsweise von HTML5 Local Storage beschreibt.

Eigentlich auch so schon ein sehr einleuchtendes Konzept, aber mir hat es schon geholfen, das mal anhand eines kleinen Beispiels demonstriert zu bekommen.

Warten wir mal weiter darauf, dass alle Browser das verstehen 😉

http://net.tutsplus.com/tutorials/html-css-techniques/quick-tip-learning-about-html5-local-storage/

Distributed Version Control Tutorial von Joel Spolsky am Beispiel von Mercurial

by on April 15, 2010
in Daily Grind, Digital, Work

Auf der Arbeit setzen wir Subversion zur Versionskontrolle ein. Seit einiger Zeit lese und höre ich aber immer mehr gute Dinge über eine neue Art von Version Control Software. Hauptsächlich git, aber auch Mercurial kommt mal vor. Beide Systeme scheinen ähnliche Ansätze zu verfolgen und scheinen mir recht interessant für Entwickler zu sein.

Joel Spolsky von Fog Creek Software hat für seine Developer (und den Rest der Welt) ein recht gut zu lesendes Tutorial über Mercurial geschrieben. Ich glaube, wenn man das Ganze VCS-agnostisch liest (also die eigentlichen Befehle abstrahiert), bekommt man ein gutes Bild über die Funktionsweise solcher Distributed Version Control Systems.

Ich fand es auf jeden Fall sehr interessant und vielleicht ergibt sich ja irgendwann die Möglichkeit, auf git oder Mercurial umzusteigen.

Mein Freund Oli hat mir auch schon mal den Tipp gegeben, dass man lokal mit git arbeiten kann, die eigentlichen Pushs/Pulls dann aber an einen Subversion Server schickt. Dann müsste man nicht viel an der internen IT Struktur ändern, hätte aber einige Vorteile der DVCS sofort verfügbar. Eine interessante Alternative.

Auftritt Joel Spolsky: http://hginit.com/index.html

Als kleine Leseprobe hier schon einmal eine seiner kleinen schrulligen Neben-Stories:

“Now I want Rose to help me work on the recipe. Rose is on the test team. Everyone agrees that she reminds them of those middle-aged ladies you see in Vegas, sitting there slack-jawed for hours, shoveling quarter after quarter into the slot machines, only she’s testing software. You can throw her a new version of your code and she’ll test it on 23 different Linux distros, one after the other, expressionless, unmoving, pausing only to tell you that there’s a dot missing on one of the lower-case I’s in the Turkish version on Ubuntu Linux. Rose is a great tester but I swear sometimes she acts like a zombie.”

Impressionen eines Frühlingsspaziergangs

by on April 7, 2010
in Daily Grind, Family, Social Life

Quentin-Eliah und ich erkunden nachmittags öfter unsere noch neue Umgebung. Und Holla-die-Waldfee gibt es hier was zu entdecken.

Nachdem wir beim letzten Mal von unserer klassischen Friedhofsrunde abgeschweift sind, haben wir eine krasse Villa um die Ecke entdeckt.

Ich finde ja besonders die beiden Garagen links und rechts sehr beeindruckend. Sowas will ich auch. Und der runde Eingangsbereich kann auch was. Aber ich will gar nicht wissen, was man in so einer Lage dafür investieren muss…

Vielleicht kaufe ich mir auch lieber so etwas, das ist bestimmt ein wenig günstiger und macht mehr Lärm 😉

Wieauchimmer. Die Sonne macht uns Spaß und ich freue mich auf mehr davon!

Was für ein Wetter!

by on April 6, 2010
in Daily Grind, Social Life

Frühling ist endlich da!

Großes Aufatmen: Kindergartenplatz gesichert

by on April 2, 2010
in Daily Grind, Family, Politics, Social Life

Wow, was waren das für Wochen. Seit wir von unseren beiden Wunschkindergärten die Absage für Leons Kindergartenplatz bekommen haben, hing bei uns die Fahne auf Halbmast. Ich war selten so niedergeschlagen und Marny war des öfteren den Tränen nah. Man wollte es sich nicht eingestehen, weil man ja weitermachen musste, aber jetzt, wo die Situation geklärt ist, erkennen wir doch, wie stark uns das getroffen hat.

Aber der Reihe nach:

Wir wollten Leon-Ferris gerne in einer integrativen Kindertagesstätte unterbringen, weil uns Toleranz gegenüber anderen Menschen und speziell auch behinderten Menschen sehr wichtig ist. Auch aufgrund Marny’s beruflichen Hintergrund als Heilerziehungspflegerin.

Wir haben Leon dann recht zeitig in zwei integrativen Einrichtungen angemeldet und in beiden Fällen versicherte man uns, dass es doch recht gut für das Jahr 2010 aussehen würde. Wie sich herausstellte, war das entweder extrem schlechte Planung oder eine schlichte Lüge. Ansonsten hätten wir die Suche und die Anmeldungen schon damals ausgedehnt. Im Nachhinein erfährt man dann von Eltern, die doch tatsächlich 12 (!) Anmeldungen in Kindergärten gemacht haben (und trotzdem keinen Platz bekommen haben).

Seit Ende Februar konnte man dann bei den Kindergärten anrufen und nachfragen, ob es denn mit dem Platz was wird. Dieses Jahr verzögerte sich das aber noch einmal, weil das Jugendamt erst noch klären musste, wie viele Plätze in den einzelnen Einrichtungen zur Verfügung stehen können und welches Budget jeder Kindergarten zur Verfügung hat.

Zwei Tage nach dem ersten Anruf konnten uns dann die Kindergärten Auskunft geben. In beiden Fällen war das ein Schlag in die Magengrube. Im ersten Fall gab es 10 Plätze zu verteilen, es gab 43 Bewerbungen und Leon war auf Platz 19 der Warteliste. Bei 10 Plätzen kann sich jeder die Wahrscheinlichkeit selber ausrechnen. Im zweiten Fall gab es noch nicht einmal eine Warteliste, weil nur Geschwisterkinder oder Kinder aus der eigenen Spielgruppe genommen werden konnten. Also Totalausfall.

Ab diesem Zeitpunkt ging dann die fieberhafte Suche nach anderen Kindergärten los und bei jedem Telefonat hörte man als erstes: “Also für dieses Jahr wird das aber definitiv nichts mehr”. Wir holten uns Rat von verschiedenen Stellen und besuchten trotz der schlechten Aussichten einen Kindergarten nach dem anderen. Das war auch sehr interessant, denn die Einrichtungen unterscheiden sich schon extrem. Bei manchen haben wir dann doch von einer Anmeldung abgesehen.

Das merkwürdig-grandiose Schlusskapitel setzte dann unserer Verzweiflung auf wunderbare Weise ein Ende. Nennt es Karma, nennt es eine Verschwörung des Universums zu unseren Gunsten, nennt es wie ihr wollt… Wir haben für Leon-Ferris nun einen Platz in einer integrativen Kindertagesstätte, mit der von uns gewünschten Betreuungszeit und auch noch in einer integrativen Gruppe! Und: es gab noch GENAU DIESEN EINEN PLATZ! Wenn das mal kein Zeichen des Schicksal war. Es war auch fast ein Wunder, dass in dieser Einrichtung durch Urlaubszeiten in der Verwaltung und andere günstige Umstände noch nicht alle Plätze vergeben waren und wir dann recht zeitig einen Anmeldetermin bekommen haben.

Und: es ist von allen besuchten Kindergärten sogar noch der schönste – zumindest in unseren Augen. Sehr helle, offene Räume. Sehr nette und vor allem souveräne Mitarbeiter. Die Fachkompetenz werden wir dann nach dem Sommer sicherlich besser beurteilen können. Das pädagogische Konzept sagte uns sehr zu und die Einbeziehung der Kinder in den Alltag fanden wir auch gelungen. Wir sind schon sehr gespannt, wie Leon sich dort zurechtfinden wird. Bei unserem Besuch haben wir ihn jedenfalls kaum von dort wegbekommen 😉

Wir haben am gleichen Tag noch zugesagt und sind nun extrem glücklich. Auch, wenn wir einen etwas längeren Fahrtweg in Kauf nehmen müssen.

Generelle Gedanken zum Thema

  • Bei dem Bewerbungsspiel um Kindergartenplätze gibt es keine Gewinner:
    • Die Eltern müssen ihre Kinder an vielen Kindergärten anmelden, um eine Chance zu haben, auch einen Platz zu bekommen.
    • Das Jugendamt muss sich mit Rechtsanspruch-Stellern herumschlagen und produziert damit unnötigen Verwaltungsaufwand.
    • Die Verwaltungen der Kindergärten müssen übermäßig viele Anmeldungen in Kauf nehmen, weil die Eltern sich an vielen verschiedenen Kindergärten anmelden
  • Wieso gibt es also keine “ZVS” wie bei den Schulen und den Universitäten. Dort könnte das alles zentral geregelt werden und es gäbe weniger Frustration an allen Stellen.
  • Die Bekannte einer Freundin hatte sieben Anmeldungen abgeschickt und fünf Zusagen bekommen. Natürlich kann sie nur einen Platz gebrauchen und auf die anderen Plätze gab es natürlich zig Wartende. Aber auf die Idee, bei den vier Kindergärten, die sie nicht möchte, abzusagen, ist sie erst einmal nicht gekommen. Sehr schade, besonders, weil auch die eigene Freundin noch keinen Platz hatte. Ich verstehe sowas nicht… Nach mir die Sintflut oder was?

* Die Kita Namen habe ich aus datenschutzrechtlichen Gründen mal außen vor gelassen. Ich hoffe, man kann den Artikel trotzdem flüssig lesen.

Kniediagnose: abgeschlossen

by on February 18, 2010
in Daily Grind, Science, Sports

Heute hatte ich um 7 Uhr morgens meinen Termin zum MRT. Ich mag die frühen Termine sehr gerne, obwohl ich eigentlich ein Nachtmensch bin/war. Meistens kommt man um die Uhrzeit relativ pünktlich dran und muss nicht lange warten.

Mein Knie wurde also in die Röhre (lustigerweise von General Electric, einem unserer Partner bei der Arbeit) geschoben und ca. 10 Minuten mit Magnetwellen beschossen. Dabei kam dann heraus, dass mein Orthopäde die Verletzung schon gut eingeschätzt hatte: Partielle Ruptur des vorderen Kreuzbandes und Zerrung des Außenbands. Die Knorpel sind rundum unauffällig und scheinen nicht beschädigt zu sein.

Damit steht jetzt als Nächstes Krankengymnastik auf meinem Programm. Erst einmal 6 Anwendungen, um das Knietraining kennenzulernen, das ich dann zukünftig selber täglich machen soll. Mein Arzt meinte allerdings, dass 30 Minuten auf dem Fahrrad oder dem Hometrainer noch besser wären als die reine Krankengymnastik. Der Oberschenkelmuskel soll so aufgebaut werden, dass die Kreuzbänder entlastet sind.

Wenn es nicht besser wird, würde auch eine Knieoperation noch im Raum stehen, also drückt mir die Daumen, dass es nicht dazu kommt!

Das Ganze streckt sich erst mal über einen Zeitraum von ca. 6 Monaten. Nach 4 Monaten kann ich dann auprobieren, ob Basketball wieder möglich ist. Allerdings nur, wenn ich mich im Alltag gut fühle. Da bin ich ja mal gespannt. Ich verspreche meinem Team vom WTB, dass ich alles gebe und fleissig trainiere! Diese Saison wird es aber wohl nix mehr werden…

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