Bald sind alle reif

by kai on July 29, 2010
in Daily Grind, Family

Bisher können wir erst wenige Brombeeren pflücken, aber die werden schon noch reif :-)

Dieses Jahr wahrscheinlich auch früher als sonst.

Die ersten Tests waren noch ein wenig sauer :-)

Don’t pay the ferryman

Dieses Motiv habe ich bisher noch nie auf einem Leichenwagen gesehen. Aber irgendwie auch sehr passend…

HTML5 Local Storage

by kai on April 26, 2010
in Daily Grind, Useful, Work

Bei den Nettuts+ Quicktipps gab es letztens ein nettes Video, das die Funktionsweise von HTML5 Local Storage beschreibt.

Eigentlich auch so schon ein sehr einleuchtendes Konzept, aber mir hat es schon geholfen, das mal anhand eines kleinen Beispiels demonstriert zu bekommen.

Warten wir mal weiter darauf, dass alle Browser das verstehen ;-)

http://net.tutsplus.com/tutorials/html-css-techniques/quick-tip-learning-about-html5-local-storage/

Distributed Version Control Tutorial von Joel Spolsky am Beispiel von Mercurial

by kai on April 15, 2010
in Daily Grind, Digital, Work

Auf der Arbeit setzen wir Subversion zur Versionskontrolle ein. Seit einiger Zeit lese und höre ich aber immer mehr gute Dinge über eine neue Art von Version Control Software. Hauptsächlich git, aber auch Mercurial kommt mal vor. Beide Systeme scheinen ähnliche Ansätze zu verfolgen und scheinen mir recht interessant für Entwickler zu sein.

Joel Spolsky von Fog Creek Software hat für seine Developer (und den Rest der Welt) ein recht gut zu lesendes Tutorial über Mercurial geschrieben. Ich glaube, wenn man das Ganze VCS-agnostisch liest (also die eigentlichen Befehle abstrahiert), bekommt man ein gutes Bild über die Funktionsweise solcher Distributed Version Control Systems.

Ich fand es auf jeden Fall sehr interessant und vielleicht ergibt sich ja irgendwann die Möglichkeit, auf git oder Mercurial umzusteigen.

Mein Freund Oli hat mir auch schon mal den Tipp gegeben, dass man lokal mit git arbeiten kann, die eigentlichen Pushs/Pulls dann aber an einen Subversion Server schickt. Dann müsste man nicht viel an der internen IT Struktur ändern, hätte aber einige Vorteile der DVCS sofort verfügbar. Eine interessante Alternative.

Auftritt Joel Spolsky: http://hginit.com/index.html

Als kleine Leseprobe hier schon einmal eine seiner kleinen schrulligen Neben-Stories:

“Now I want Rose to help me work on the recipe. Rose is on the test team. Everyone agrees that she reminds them of those middle-aged ladies you see in Vegas, sitting there slack-jawed for hours, shoveling quarter after quarter into the slot machines, only she’s testing software. You can throw her a new version of your code and she’ll test it on 23 different Linux distros, one after the other, expressionless, unmoving, pausing only to tell you that there’s a dot missing on one of the lower-case I’s in the Turkish version on Ubuntu Linux. Rose is a great tester but I swear sometimes she acts like a zombie.”

Impressionen eines Frühlingsspaziergangs

by kai on April 7, 2010
in Daily Grind, Family, Social Life

Quentin-Eliah und ich erkunden nachmittags öfter unsere noch neue Umgebung. Und Holla-die-Waldfee gibt es hier was zu entdecken.

Nachdem wir beim letzten Mal von unserer klassischen Friedhofsrunde abgeschweift sind, haben wir eine krasse Villa um die Ecke entdeckt.

Ich finde ja besonders die beiden Garagen links und rechts sehr beeindruckend. Sowas will ich auch. Und der runde Eingangsbereich kann auch was. Aber ich will gar nicht wissen, was man in so einer Lage dafür investieren muss…

Vielleicht kaufe ich mir auch lieber so etwas, das ist bestimmt ein wenig günstiger und macht mehr Lärm ;-)

Wieauchimmer. Die Sonne macht uns Spaß und ich freue mich auf mehr davon!

Was für ein Wetter!

by kai on April 6, 2010
in Daily Grind, Social Life

Frühling ist endlich da!

Großes Aufatmen: Kindergartenplatz gesichert

by kai on April 2, 2010
in Daily Grind, Family, Politics, Social Life

Wow, was waren das für Wochen. Seit wir von unseren beiden Wunschkindergärten die Absage für Leons Kindergartenplatz bekommen haben, hing bei uns die Fahne auf Halbmast. Ich war selten so niedergeschlagen und Marny war des öfteren den Tränen nah. Man wollte es sich nicht eingestehen, weil man ja weitermachen musste, aber jetzt, wo die Situation geklärt ist, erkennen wir doch, wie stark uns das getroffen hat.

Aber der Reihe nach:

Wir wollten Leon-Ferris gerne in einer integrativen Kindertagesstätte unterbringen, weil uns Toleranz gegenüber anderen Menschen und speziell auch behinderten Menschen sehr wichtig ist. Auch aufgrund Marny’s beruflichen Hintergrund als Heilerziehungspflegerin.

Wir haben Leon dann recht zeitig in zwei integrativen Einrichtungen angemeldet und in beiden Fällen versicherte man uns, dass es doch recht gut für das Jahr 2010 aussehen würde. Wie sich herausstellte, war das entweder extrem schlechte Planung oder eine schlichte Lüge. Ansonsten hätten wir die Suche und die Anmeldungen schon damals ausgedehnt. Im Nachhinein erfährt man dann von Eltern, die doch tatsächlich 12 (!) Anmeldungen in Kindergärten gemacht haben (und trotzdem keinen Platz bekommen haben).

Seit Ende Februar konnte man dann bei den Kindergärten anrufen und nachfragen, ob es denn mit dem Platz was wird. Dieses Jahr verzögerte sich das aber noch einmal, weil das Jugendamt erst noch klären musste, wie viele Plätze in den einzelnen Einrichtungen zur Verfügung stehen können und welches Budget jeder Kindergarten zur Verfügung hat.

Zwei Tage nach dem ersten Anruf konnten uns dann die Kindergärten Auskunft geben. In beiden Fällen war das ein Schlag in die Magengrube. Im ersten Fall gab es 10 Plätze zu verteilen, es gab 43 Bewerbungen und Leon war auf Platz 19 der Warteliste. Bei 10 Plätzen kann sich jeder die Wahrscheinlichkeit selber ausrechnen. Im zweiten Fall gab es noch nicht einmal eine Warteliste, weil nur Geschwisterkinder oder Kinder aus der eigenen Spielgruppe genommen werden konnten. Also Totalausfall.

Ab diesem Zeitpunkt ging dann die fieberhafte Suche nach anderen Kindergärten los und bei jedem Telefonat hörte man als erstes: “Also für dieses Jahr wird das aber definitiv nichts mehr”. Wir holten uns Rat von verschiedenen Stellen und besuchten trotz der schlechten Aussichten einen Kindergarten nach dem anderen. Das war auch sehr interessant, denn die Einrichtungen unterscheiden sich schon extrem. Bei manchen haben wir dann doch von einer Anmeldung abgesehen.

Das merkwürdig-grandiose Schlusskapitel setzte dann unserer Verzweiflung auf wunderbare Weise ein Ende. Nennt es Karma, nennt es eine Verschwörung des Universums zu unseren Gunsten, nennt es wie ihr wollt… Wir haben für Leon-Ferris nun einen Platz in einer integrativen Kindertagesstätte, mit der von uns gewünschten Betreuungszeit und auch noch in einer integrativen Gruppe! Und: es gab noch GENAU DIESEN EINEN PLATZ! Wenn das mal kein Zeichen des Schicksal war. Es war auch fast ein Wunder, dass in dieser Einrichtung durch Urlaubszeiten in der Verwaltung und andere günstige Umstände noch nicht alle Plätze vergeben waren und wir dann recht zeitig einen Anmeldetermin bekommen haben.

Und: es ist von allen besuchten Kindergärten sogar noch der schönste – zumindest in unseren Augen. Sehr helle, offene Räume. Sehr nette und vor allem souveräne Mitarbeiter. Die Fachkompetenz werden wir dann nach dem Sommer sicherlich besser beurteilen können. Das pädagogische Konzept sagte uns sehr zu und die Einbeziehung der Kinder in den Alltag fanden wir auch gelungen. Wir sind schon sehr gespannt, wie Leon sich dort zurechtfinden wird. Bei unserem Besuch haben wir ihn jedenfalls kaum von dort wegbekommen ;-)

Wir haben am gleichen Tag noch zugesagt und sind nun extrem glücklich. Auch, wenn wir einen etwas längeren Fahrtweg in Kauf nehmen müssen.

Generelle Gedanken zum Thema

  • Bei dem Bewerbungsspiel um Kindergartenplätze gibt es keine Gewinner:
    • Die Eltern müssen ihre Kinder an vielen Kindergärten anmelden, um eine Chance zu haben, auch einen Platz zu bekommen.
    • Das Jugendamt muss sich mit Rechtsanspruch-Stellern herumschlagen und produziert damit unnötigen Verwaltungsaufwand.
    • Die Verwaltungen der Kindergärten müssen übermäßig viele Anmeldungen in Kauf nehmen, weil die Eltern sich an vielen verschiedenen Kindergärten anmelden
  • Wieso gibt es also keine “ZVS” wie bei den Schulen und den Universitäten. Dort könnte das alles zentral geregelt werden und es gäbe weniger Frustration an allen Stellen.
  • Die Bekannte einer Freundin hatte sieben Anmeldungen abgeschickt und fünf Zusagen bekommen. Natürlich kann sie nur einen Platz gebrauchen und auf die anderen Plätze gab es natürlich zig Wartende. Aber auf die Idee, bei den vier Kindergärten, die sie nicht möchte, abzusagen, ist sie erst einmal nicht gekommen. Sehr schade, besonders, weil auch die eigene Freundin noch keinen Platz hatte. Ich verstehe sowas nicht… Nach mir die Sintflut oder was?

* Die Kita Namen habe ich aus datenschutzrechtlichen Gründen mal außen vor gelassen. Ich hoffe, man kann den Artikel trotzdem flüssig lesen.

Kniediagnose: abgeschlossen

by kai on February 18, 2010
in Daily Grind, Science, Sports

Heute hatte ich um 7 Uhr morgens meinen Termin zum MRT. Ich mag die frühen Termine sehr gerne, obwohl ich eigentlich ein Nachtmensch bin/war. Meistens kommt man um die Uhrzeit relativ pünktlich dran und muss nicht lange warten.

Mein Knie wurde also in die Röhre (lustigerweise von General Electric, einem unserer Partner bei der Arbeit) geschoben und ca. 10 Minuten mit Magnetwellen beschossen. Dabei kam dann heraus, dass mein Orthopäde die Verletzung schon gut eingeschätzt hatte: Partielle Ruptur des vorderen Kreuzbandes und Zerrung des Außenbands. Die Knorpel sind rundum unauffällig und scheinen nicht beschädigt zu sein.

Damit steht jetzt als Nächstes Krankengymnastik auf meinem Programm. Erst einmal 6 Anwendungen, um das Knietraining kennenzulernen, das ich dann zukünftig selber täglich machen soll. Mein Arzt meinte allerdings, dass 30 Minuten auf dem Fahrrad oder dem Hometrainer noch besser wären als die reine Krankengymnastik. Der Oberschenkelmuskel soll so aufgebaut werden, dass die Kreuzbänder entlastet sind.

Wenn es nicht besser wird, würde auch eine Knieoperation noch im Raum stehen, also drückt mir die Daumen, dass es nicht dazu kommt!

Das Ganze streckt sich erst mal über einen Zeitraum von ca. 6 Monaten. Nach 4 Monaten kann ich dann auprobieren, ob Basketball wieder möglich ist. Allerdings nur, wenn ich mich im Alltag gut fühle. Da bin ich ja mal gespannt. Ich verspreche meinem Team vom WTB, dass ich alles gebe und fleissig trainiere! Diese Saison wird es aber wohl nix mehr werden…

Zeitzone bei OSX lässt sich nicht speichern – Die Lösung

Marny hatte in der letzten Zeit immer wieder Probleme mit ihrer Zeitanzeige auf dem Macbook. Das war besonders nervig, wenn alle Termine in iCal auf dem Mac und auf dem iPhone dann nach dem Sync eine Stunde zu früh oder zu spät waren. Je nachdem, wo sie die angelegt hatte.

Da wir auch einen gemeinsamen Familienkalender über Google Calendar pflegen, war es natürlich besonders ärgerlich, wenn man sich auf die Angaben nicht verlassen konnte.

Das Phänomen war sehr merkwürdig und alle Mac-ianer, die ich dazu befragte, konnten uns leider nicht helfen: Selbst mit automatischem Zeitabgleich über time.euro.apple.com wurde immer die GMT Zeit angezeigt. Wir haben dann wieder Berlin (also GMT+1) eingestellt, aber beim nächsten Öffnen der Systemeinstellungen war OSX wieder auf GMT.
Wenn man den automatischen Zeitabgleich eingestellt hatte, konnte man aber auch die aktuelle Zeit gar nicht erst durch Ändern der Zeitzone auf dem anderen Panel verändern. Das machte mich dann schon ein bisschen stutzig und so langsam kam ich dem Problem auf die Spur. Anscheinend konnte OSX die Zeitzone nicht speichern.

Nachdem ich dann meine Suche weiter in diese Richtung eingegrenzt hatte, habe ich endlich bei macuser.de eine Lösung gefunden:
http://www.macuser.de/forum/f21/zeitzone-gestellt-161562/

Hier noch mal in Kurzfassung: Beim Upgrade von Tiger auf Leopard hat sich die Art des Speicherns der Zeitzone geändert. Das Upgrade hat hier anscheinend gepatzt und nicht die aktuelle Variante mit übernommen, sondern die Tiger Variante belassen. Dadurch konnte das Betriebssystem die Zeitzone nicht speichern und ging immer wieder auf die Standard GMT Einstellung zurück. Man musste dann (Vorsicht: technisch) als Root User den localtime Ordner im /etc Verzeichnis umbenennen (oder löschen), dann hat OSX die korrekte Variante als Symlink genommen und fortan speichert nun Marnys Macbook auch die korrekte Zeitzone!

Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, WIE erleichtert ich bin, dass wir das endlich in den Griff bekommen haben.

Mein Kniefall – Vaterheldentum

by kai on February 11, 2010
in Daily Grind, Family, Social Life, Sports

Vor einiger Zeit –  ich denke, es waren so 3-4 Wochen – war es ja sehr glatt auf Essens Straßen. Und damit auch auf den Bauernhöfen der Ruhrstadt. Eines Tages, als ich mit Quentin in der Manduca den anderen beiden beim Schlittenfahren zusah, bin ich ausgerutscht und unglücklich auf mein Knie gefallen. Hauptsächlich, weil ich mich ja wg. Quentin nicht so auf den Sturz konzentriert, sondern lieber meinen Sohn vor dem Fall geschützt habe.

Eigentlich ging es meinem Knie danach relativ gut und ich konnte normal weiterlaufen. Mittlerweile glaube ich, dass dies wohl dem Adrenalin in meiner Blutbahn geschuldet war. Denn schon beim ersten Basketball Training fühlte sich das Knie ein wenig instabil an. Ich habe dann trotzdem weitergemacht, da ich keine Schmerzen verspürte und sogar ein Ligaspiel bestritten. Aber irgendwie “lief ich nicht rund”…

Marny hat sich dann schon immer lustig über mich gemacht, weil ich zwischendurch erwähnte, dass ich mein Knie nun doch spüre und führte das auf die männliche Schmerzempfindlichkeit zurück. Ich musste einigen Spott über mich ergehen lassen ;-) (Naja, so schlimm war es auch wieder nicht…)

Seit heute aber habe ich endlich Heldentum erlangt. Mein Orthodäde vermutet nämlich, dass das hintere Kreuzband wohl an- oder ganz gerissen sein könnte. Um das abzusichern, geht es nächste Woche zum MRT.

Eine Operation ist erstmal nicht geplant, sondern ein spezielles Training, um das Knie wieder fit zu machen. Angeblich könnte ich damit dann sogar noch Sport machen. Eine Operation wäre erst in zweiter Instanz angedacht, wenn das Training nicht reicht. Aber das alles ist natürlich abhängig von den MRT Ergebnissen nächste Woche. Ich halte euch auf dem “Laufenden”.

Es bleibt festzuhalten, dass ich mein Kind gerettet habe, ohne auf meine eigene Gesundheit zu achten – ein echter Vaterheld eben ;-)

*pat on the back*

Wo ist mein Orden?

:-)

Nohype Network Ranking Oktober 2009

by kai on November 2, 2009
in Daily Grind, Digital

Hier mal wieder eine kurze Übersicht über die Besucherzahlen im Nohype Universum

  1. Marny (2261 / 1459)
  2. Kai (771 / 595)
  3. Tiltman (243 / 126)
  4. Johann (44 / 38)
  5. Podder (0 / 0)

Nothing new under the sun ;-)

5 Dinge, die ich an meinem Sohn liebe

by kai on October 24, 2009
in Daily Grind, Family

In der letzten Zeit strengt mit Leon-Ferris ein wenig an. Er ist sehr Mama-fixiert und ich darf fast nichts mehr machen, wenn Marny in der Nähe ist. Da dachte ich mir, es wäre eine gute Gelegenheit, mich an die vielen positiven Eigenschaften meines Sohnes zu erinnern ;-)

Er isst gerne Obst und Gemüse
Ich höre und lese von manchen Eltern, deren Kinder nur Milchschnitte oder bestimmte Lebensmittel essen. Zum Glück hat Leon da keine besonderen Vorlieben. Er mag zwar manche Sachen lieber als andere, aber wir haben bisher eigentlich noch kein Produkt gefunden, dass er wirklich eklig findet.
Seine aktuellen Favourites sind:
Tomaten
Essiggurken
Schlangengurken,
Stinkekäse (Esrom)
Äpfel
Mandarinen
Birnen
Wenn wir zusammen einkaufen gehen, dann bekommt Leon als erstes eine Schlangengurke. Bis wir an der Kasse sind, hat er sie meistens zu 80% aufgegessen. Zwischendurch werden wir dann meistens von Leuten angesprochen, die NOCH NIE ein Kind gesehen haben, das Schlangengurke isst. Noch dazu MIT SCHALE. Ein Skandal ;-)
Er trinkt am liebsten Wasser
Von Anfang an haben wir versucht, Leon-Ferris an Wasser zu gewöhnen. Und anscheinend hat es funktioniert. Selbst, wenn wir ihm zum Abendessen Saft ins Glas schütten, möchte er es mit Wasser verdünnt haben. Er mag anscheinend – wie seine Mutter – das Prickeln der Kohlensäure. Ich selber mag ja lieber stilles Wasser, aber jeder Jeck is’ anders. Sehr oft trinkt Leon auch einfach nur Wasser. Nur wenn er beim Sport ist und seine “Tagesschwester” ein Getränk mit Saft hat, möchte Leon auf jeden Fall auch Saft in sein Getränk haben. Ansonsten reicht ihm sehr oft Wasser.
Er ist sehr aktiv
Wenn Leon-Ferris zu seinen Großeltern kommt – egal ob Gelsenkirchen oder Essen – hat er sofort jede Menge Pläne, die er verwirklichen möchte. In Essen ist es Ball spielen im Flur, in Gelsenkirchen schnappt er sich seine Schubkarre und seine Schaufel und zerrt Opa oder Oma zum “arbeiten”. Manchmal ist es ganz schön schwierig, mit ihm Schritt zu halten und er treibt natürlich auch jede Menge Schabernack, wenn er nicht gerade “arbeitet”. Aber meistens sind es doch beinahe nützliche Tätigkeiten auf die er sich fixiert hat. Im neuen Haus putzt er mit Vorliebe die Dusche und das ganze Badezimmer. Naja, richtig sauber wird es natürlich nicht und es wird vermutlich nicht halten, bis es für uns eine Haushaltserleichterung wird, aber der Ansatz gefällt mir sehr gut ;-)
Er liebt Bücher
Seit Leon geboren wurde, wollte ich ihm immer abends vorlesen. Lange Zeit war das natürlich noch nicht so interessant für ihn, aber es gab immer Bücher in unserer Wohnung und in seiner Umgebung. Tagsüber haben wir uns auch immer Bilderbücher und Wimmelbücher gemeinsam angeschaut. Und mittlerweile hat er ein Alter erreicht, in dem er selber mit Begeisterung Bücher entdeckt und Lieblingsbücher festlegt. Im Moment besteht unser Abendritual darin, 2 Lieblingsbücher gemeinsam anzuschauen. Danach lese ich ihm dann aus einem Einschlafbuch noch 2-3 Kurzgeschichten vor, wobei er meistens einschläft. Ich liebe das! Naja, bin halt ein Lehrerkind und komme aus einer Lehrerfamilie…
Er hat einen eigenen Willen (unter Vorbehalt)
Das ist vermutlich das ambivalenteste Thema zur Zeit. Ich habe eingangs ja schon erwähnt, dass Leon-Ferris zur Zeit eher eine kleine Trotzphase auslebt und seinen eigenen Willen sehr stark durchsetzen will. Zum einen ärgere ich mich in der jeweiligen Situation schon sehr über seine Sturheit und die Verkomplizierung von so alltäglichen Dingen wie
Schuhe anziehen
Windel wechseln
Die Treppe hochlaufen
Zum anderen bin ich aber schon ein wenig stolz darauf, dass er sich Gedanken darüber zu machen scheint, was er will und wie er es kriegt (auch, wenn seine Strategie schon sehr oft die gleiche ist ;-) )
Fazit
Auch, wenn es zur Zeit durch die Mehrfachbelastung durch Arbeit, Umzug, neues Haus und Marnys Schwangerschaft nicht einfach ist, zeigt mir allein diese Liste, dass ich wirklich glücklich sein kann, Leon-Ferris als Sohn zu haben. Und ich glaube, auch Marny sieht das ähnlich, genauso wie die Großeltern und anderen Verwandten und Freunde. Denkt immer dran, wenn er sich wieder wie Rumpelstilzchen vor euch auf dem Boden wälzt, weil ihr nicht das macht, was er möchte ;-)

1. Er isst gerne Obst und Gemüse

Ich höre und lese von manchen Eltern, deren Kinder nur Milchschnitte oder bestimmte Lebensmittel essen. Zum Glück hat Leon da keine besonderen Vorlieben. Er mag zwar manche Sachen lieber als andere, aber wir haben bisher eigentlich noch kein Produkt gefunden, dass er wirklich eklig findet.

Seine aktuellen Favourites sind:

  • Tomaten
  • Essiggurken
  • Schlangengurken,
  • Stinkekäse (Esrom)
  • Äpfel
  • Mandarinen
  • Birnen

Wenn wir zusammen einkaufen gehen, dann bekommt Leon als erstes eine Schlangengurke. Bis wir an der Kasse sind, hat er sie meistens zu 80% aufgegessen. Zwischendurch werden wir dann meistens von Leuten angesprochen, die NOCH NIE ein Kind gesehen haben, das Schlangengurke isst. Noch dazu MIT SCHALE. Ein Skandal ;-)

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2. Er trinkt am liebsten Wasser

Von Anfang an haben wir versucht, Leon-Ferris an Wasser zu gewöhnen. Und anscheinend hat es funktioniert. Selbst, wenn wir ihm zum Abendessen Saft ins Glas schütten, möchte er es mit Wasser verdünnt haben. Er mag anscheinend – wie seine Mutter – das Prickeln der Kohlensäure. Ich selber mag ja lieber stilles Wasser, aber jeder Jeck is’ anders. Sehr oft trinkt Leon auch einfach nur Wasser. Nur wenn er beim Sport ist und seine “Tagesschwester” ein Getränk mit Saft hat, möchte Leon auf jeden Fall auch Saft in sein Getränk haben. Ansonsten reicht ihm sehr oft Wasser.

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3. Er ist sehr aktiv

Wenn Leon-Ferris zu seinen Großeltern kommt – egal ob Gelsenkirchen oder Essen – hat er sofort jede Menge Pläne, die er verwirklichen möchte. In Essen ist es Ball spielen im Flur, in Gelsenkirchen schnappt er sich seine Schubkarre und seine Schaufel und zerrt Opa oder Oma zum “arbeiten”. Auch sein Bobby-Quad steht ganz hoch im Kurs! Manchmal ist es ganz schön schwierig, mit ihm Schritt zu halten und er treibt natürlich auch jede Menge Schabernack, wenn er nicht gerade “arbeitet”. Aber meistens sind es doch beinahe nützliche Tätigkeiten auf die er sich fixiert hat. Im neuen Haus putzt er mit Vorliebe die Dusche und das ganze Badezimmer. Naja, richtig sauber wird es natürlich nicht und es wird vermutlich nicht halten, bis es für uns eine Haushaltserleichterung wird, aber der Ansatz gefällt mir sehr gut ;-)

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4. Er liebt Bücher

Seit Leon geboren wurde, wollte ich ihm immer abends vorlesen. Lange Zeit war das natürlich noch nicht so interessant für ihn, aber es gab immer Bücher in unserer Wohnung und in seiner Umgebung. Tagsüber haben wir uns auch immer Bilderbücher und Wimmelbücher gemeinsam angeschaut. Und mittlerweile hat er ein Alter erreicht, in dem er selber mit Begeisterung Bücher entdeckt und Lieblingsbücher festlegt. Im Moment besteht unser Abendritual darin, 2 Lieblingsbücher gemeinsam anzuschauen. Danach lese ich ihm dann aus einem Einschlafbuch noch 2-3 Kurzgeschichten vor, wobei er meistens einschläft. Ich liebe das! Naja, bin halt ein Lehrerkind und komme aus einer Lehrerfamilie…

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5. Er hat einen eigenen Willen (unter Vorbehalt)

Das ist vermutlich das ambivalenteste Thema zur Zeit. Ich habe eingangs ja schon erwähnt, dass Leon-Ferris zur Zeit eher eine kleine Trotzphase auslebt und seinen eigenen Willen sehr stark durchsetzen will. Zum einen ärgere ich mich in der jeweiligen Situation schon sehr über seine Sturheit und die Verkomplizierung von so alltäglichen Dingen wie

  • Schuhe anziehen
  • Windel wechseln
  • Die Treppe hochlaufen

Zum anderen bin ich aber schon ein wenig stolz darauf, dass er sich Gedanken darüber zu machen scheint, was er will und wie er es kriegt (auch, wenn seine Strategie schon sehr oft die gleiche ist ;-) )

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Fazit

Auch, wenn es zur Zeit durch die Mehrfachbelastung durch Arbeit, Umzug, neues Haus und Marnys Schwangerschaft nicht einfach ist, zeigt mir allein diese Liste, dass ich wirklich glücklich sein kann, Leon-Ferris als Sohn zu haben. Und ich glaube, auch Marny sieht das ähnlich, genauso wie die Großeltern und anderen Verwandten und Freunde. Denkt immer dran, wenn er sich wieder wie Rumpelstilzchen vor euch auf dem Boden wälzt, weil ihr nicht das macht, was er möchte ;-)

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Woche 43 von 52 | quicklinks

by kai on October 23, 2009
in Art, Daily Grind, Digital

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Der Tiltman in Japan (siehe oben). Erster Videochat mit dem Autor von tiltman.nohype.de. Da kommen jede Menge Japan Berichte demnächst…

Diese Woche haben wir die letzten Handwerker Termine bei uns im Haus. Das heisst: Wenn alles glattgeht. Es fehlen noch ein paar Dinge hier und da. Und in der nächsten Woche werden wir hoffentlich endlich die Duschkabine installiert bekommen. Dann fühlen wir uns sicher noch ein bisschen heimischer in unseren neuen vier Wänden.

Video

  • China kann was (Farbwolke.de)
    Ein tolles Video / Trailer für den chinesischen Sender CCTV. Auch, wenn die Rauch-Erscheinung sehr an Harry Potters Totesser erinnern, finde ich auch, dass die grafische Sprache fasziniert.
    http://farbwolke.de/china-kann-was/

Inneneinrichtung / Architektur

  • Coat Rack Of Many Colors (1 New Idea Homepage)
    Sehr schlichte Garderobe, die man mit Farben aufpeppen kann. Ich bin von so schlichten Produkten ja immer sehr begeistert. Passt zur Zeit irgendwie nicht in unser neues Haus, aber ich habe es mir auf jeden Fall als Inspiration abgespeichert ;-)
    http://www.inewidea.com/2009/10/15/10343.html

Woche 42 von 52 | quicklinks

by kai on October 16, 2009
in Daily Grind, Digital

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Der Umzug ist vollbracht, wir sind im neuen Haus! Und alle so: Yeeeaaaah!

Wir gewöhnen uns langsam ein und räumen noch ne Menge rum. Es sind auch noch einige “Kinderkrankheiten” zu erledigen – vom Elektriker, von der Badfirma, etc. Aber es wird! Und wir schlafen jetzt schon regelmäßig dort. Auch Leon-Ferris fühlt sich bisher sehr wohl und hat anscheinend keine Probleme mit dem Umzug.

Es ist immer noch eine Menge zu tun, deswegen auch nicht so viele Quicklinks in dieser Woche. Aber dafür ein bisschen netter formatiert ;-)

Kulinarisch

Technologie

  • Casper – live aircraft tracking
    Wow, da fühlt man sich wie im Tower. Bei diesem Mashup kann man Flugzeuge im niederländischen Luftraum live “überwachen”. Man bekommt nähere Informationen zu den einzelnen Maschinen und sieht, wo sie sich gerade befinden und wie hoch sie fliegen. Vielleicht kann man damit eine Art “crowd fluglotsing” machen und Crashs vermeiden… Tausend Augen sehen mehr als 6, oder?
    http://casper.frontier.nl/

MobileMe | iDisk doch zu was Nutze

by kai on September 22, 2009
in Daily Grind, Digital, Family, Social Life

Dies ist ein Nachtrag zu meinem MobileMe Artikel (http://ramblings.nohype.de/archives/2009/01/13/erfahrungen-mit-apples-mobileme/) vom Januar. Damals hatte ich geschrieben, dass ich die iDisk so gut wie gar nicht benutze und eigentlich gar nicht brauchen würde.
Das hat sich drastisch geändert. Ich benutze die iDisk mittlerweile für viele verschiedene Dinge und möchte sie nicht mehr missen.
Ich synchronisiere meine Things Library mit der iDisk, so dass ich auf dem Arbeitsrechner (iMac) die gleichen Todos vorfinde wie auf meinem Arbeitslaptop (MacBook Pro).
Ich verwalte Dokumente, die ich im Verlauf des Tages an beiden Rechnern brauche, auf der iDisk, so dass sie mir immer zur Verfügung stehen.
Dies sind zwei kleine, aber feine Anwendungsfälle, die mir das “vernetzte Leben” sehr erleichtern. Umso ärgerlicher ist es, dass die iDisk doch meistens recht lahm ist und auch bei sehr schneller Internetanbindung nicht alles aus dem Upload herausholt. Trotzdem eine nützliche Facette von MobileMe.
Ergänzt wird der umfassende Zugriff auf meine Daten seit kurzem durch die iDisk iPhone Application. Damit kann man auf seine Daten vom iPhone zugreifen und sich einige Dateiformate auch direkt dort anzeigen lassen. Man ist natürlich ein wenig durch die Geschwindigkeit des Internetzugangs (WLAN oder EDGE/UMTS) limitiert, aber auf kleinere Dateien hat man so einen bequemen Zugang.
Bestes Beispiel dafür war letztens unsere Kindergartenbesichtigung in Essen Huttrop. Dort wurde für die Anmeldung auch nach der Kindergartenpass-Nummer von Leon-Ferris gefragt. Da ich den Pass natürlich – mal wieder – vergessen hatte, war ich zunächst ratlos. Da fiel mir die iDisk Application ein und ich habe einfach mal ausprobiert, ob ich die eingescannte Nummer auf der iDisk finden würde. Und siehe da: Es hat tatsächlich geklappt. Dank des iPhones und der MobileMe Mitgliedschaft konnte ich den Fragebogen umfassend ausfüllen ;-)
Es sei natürlich erwähnt, dass man dies auch mit DropBox oder ähnlichen Sync-Diensten geschafft hätte. Da ich aber die iDisk in meinem MobileMe Account schon drin habe, wollte ich mir die Kosten für einen separaten Sync-Dienst sparen und es hat ja auch gut funktioniert.
Habt ihr ebenfalls neue Erfahrungen sammeln können? Gibt es was neues zu den Kalendern? Da werde ich demnächst auch noch mal einen Versuch starten, das besser zu organisieren…

Bild 3

Dies ist ein Nachtrag zu meinem MobileMe Artikel vom Januar. Damals hatte ich geschrieben, dass ich die iDisk so gut wie gar nicht benutze und eigentlich gar nicht brauchen würde.

Das hat sich drastisch geändert. Ich benutze die iDisk mittlerweile für viele verschiedene Dinge und möchte sie nicht mehr missen.

  • Ich synchronisiere meine Things Library mit der iDisk, so dass ich auf dem Arbeitsrechner (iMac) die gleichen Todos vorfinde wie auf meinem Arbeitslaptop (MacBook Pro).
  • Ich verwalte Dokumente, die ich im Verlauf des Tages an beiden Rechnern brauche, auf der iDisk, so dass sie mir immer zur Verfügung stehen.

Bild 4

Dies sind zwei kleine, aber feine Anwendungsfälle, die mir das “vernetzte Leben” sehr erleichtern. Umso ärgerlicher ist es, dass die iDisk doch meistens recht lahm ist und auch bei sehr schneller Internetanbindung nicht alles aus dem Upload herausholt. Trotzdem eine nützliche Facette von MobileMe.

Ergänzt wird der umfassende Zugriff auf meine Daten seit kurzem durch die iDisk iPhone Application. Damit kann man auf seine Daten vom iPhone zugreifen und sich einige Dateiformate auch direkt dort anzeigen lassen. Man ist natürlich ein wenig durch die Geschwindigkeit des Internetzugangs (WLAN oder EDGE/UMTS) limitiert, aber auf kleinere Dateien hat man so einen bequemen Zugang.

Bild 5

Bestes Beispiel dafür war letztens unsere Kindergartenbesichtigung in Essen Huttrop. Dort wurde für die Anmeldung auch nach der Kindergartenpass-Nummer von Leon-Ferris gefragt. Da ich den Pass natürlich – mal wieder – vergessen hatte, war ich zunächst ratlos. Da fiel mir die iDisk Application ein und ich habe einfach mal ausprobiert, ob ich die eingescannte Nummer auf der iDisk finden würde. Und siehe da: Es hat tatsächlich geklappt. Dank des iPhones und der MobileMe Mitgliedschaft konnte ich den Fragebogen umfassend ausfüllen ;-)

Es sei natürlich erwähnt, dass man dies auch mit DropBox, Syncplicity oder ähnlichen Sync-Diensten geschafft hätte. Da ich aber die iDisk in meinem MobileMe Account schon drin habe, wollte ich mir die Kosten für einen separaten Sync-Dienst sparen und es hat auch gut funktioniert.

Habt ihr ebenfalls neue Erfahrungen sammeln können? Gibt es was neues zu den Kalendern? Da werde ich demnächst auch noch mal einen Versuch starten, das besser zu organisieren…

Glück ist ansteckend

by kai on September 21, 2009
in Daily Grind, Family, Science

Bild 10

Die Telepolis aus dem Heise Verlag schreibt in einer etwas älteren Ausgabe, dass man mittlerweile herausgefunden hat, dass Glück ansteckend ist. Man verbreitet es auch – wie einen Virus ;-) – über seine sozialen Netzwerke (nicht nur die virtuellen) an seine Freunde und Bekannten. In Zeiten der Schweinegrippe sicherlich eine versöhnliche Meldung. Nicht nur negative Dinge verbreiten sich über diese Verbindungen ;-)

Hau-tu.de – Anleitungen für alles und nichts

by kai on September 7, 2009
in Daily Grind, Digital, Social Life

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Vor einiger Zeit schon bin ich auf die Seite hau-tu.de gestoßen. Hier stehen sehr sinnvolle Tutorials neben nicht ganz so ernst gemeinten Anleitungen und vermitteln dem Besucher ein bunt gemischtes Bild. Witzig fand ich zum Beispiel die Anleitung, wie man einen Punksong schreibt oder ein Musikfestival überlebt. Allerdings finde ich persönlich einen Punk-Drummer mit Double Bass etwas fragwürdig. Double Bass ist eher was für Metal ;-)

Wer es etwas detaillierter mag, findet auch Anleitungen zum Ausbau eines Vergasers bei einem Peugeot SV50 oder ähnliches.

Die Seite ist in meinen Augen eher etwas zum Stöbern und Schmunzeln als die erste Anlaufstelle für Anleitungen jeder Art. Aber ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Wie gefällt euch die Seite?

Woche 36 von 52 | quicklinks

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Check the vibes, dudes and dudettes:

Produktivität / Arbeitsorganisation

Webdesign / Programmieren

Politik

  • Der Wahlkampf in den Kommunen ist zwar erst einmal vorbei. Aber lokale Themen sind doch immer interessant. Im Vorfeld der Kommunalwahl hat WDR2 eine Serie gestartet, in der außergewöhnliche Konzepte der Kommunen vorgestellt wurden. Hier sind nochmal alle Artikel zusammengefasst. Auf jeden Fall geht in NRW mehr ab, als man so denkt (natürlich geht auch immer noch jede Menge schief … )
    http://wdrblog.de/klaeuser/archives/2009/08/meine_personlic.html

Raumdesign

Fun Stuff

Woche 31 von 52 [diesmal richtige woche ;-)] | quicklinks

Foto 22

Ich hatte mich doch tatsächlich am Anfang bei den Kalenderwochen verzählt. Aber keiner sagt was. Pfffff…. ;-) Dann kommt jetzt aber mal die richtige, oder?

Projektmanagement

Design/Webdesign

Science/Culture

Fun Stuff

Earth Day 2009 – The Big Picture

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Boston.com hat unter meinem Lieblings-Feature “The Big Picture” eine tolle Serie zum Thema Earth Day gezeigt. Hier geht es direkt zu den Bildern: Earth Day 2009 – The Big Picture – Boston.com.

Welches war euer Lieblingsbild? Meines war das mit den Kiefern, die verschneit im Wasser stehen. Wobei der Wolf am Ende auch nicht zu verachten ist. Sehr schöne Serie!

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