Magischer Bus auf Stelzen

Magic Bus Could Ride Above U.S. Roads – Translogic.

Wow, das ist mal ein krass futuristisches Verkehrskonzept: Ein Bus “auf Stelzen”, unter dem die Autos auf der Straße drunter durch fahren können.

In vielen der engen deutschen Städte scheidet eine solche Lösung vermutlich aus. Aber als Konzept ist das wirklich mal was Neues. So langsam werden die Chinesen mir wirklich unheimlich. Einfach nachmachen ist nicht mehr…

Atlas Obscura – die ungewöhnlichsten Ort der Welt

Letztens habe ich die Website Atlas Obscura entdeckt und war perplex, was es für schöne und ungewöhnliche Ort auf der Welt gibt. Man sollte sich ja nicht mehr wundern, aber es gibt doch die ein oder andere Stelle auf unserer Erde, die besondere Beachtung verdient.

Checkt die Seite aus und guckt, was es alles gibt auf der Welt 😉

http://atlasobscura.com/

Zwei meiner Lieblingsorte:

Kniediagnose: abgeschlossen

Heute hatte ich um 7 Uhr morgens meinen Termin zum MRT. Ich mag die frühen Termine sehr gerne, obwohl ich eigentlich ein Nachtmensch bin/war. Meistens kommt man um die Uhrzeit relativ pünktlich dran und muss nicht lange warten.

Mein Knie wurde also in die Röhre (lustigerweise von General Electric, einem unserer Partner bei der Arbeit) geschoben und ca. 10 Minuten mit Magnetwellen beschossen. Dabei kam dann heraus, dass mein Orthopäde die Verletzung schon gut eingeschätzt hatte: Partielle Ruptur des vorderen Kreuzbandes und Zerrung des Außenbands. Die Knorpel sind rundum unauffällig und scheinen nicht beschädigt zu sein.

Damit steht jetzt als Nächstes Krankengymnastik auf meinem Programm. Erst einmal 6 Anwendungen, um das Knietraining kennenzulernen, das ich dann zukünftig selber täglich machen soll. Mein Arzt meinte allerdings, dass 30 Minuten auf dem Fahrrad oder dem Hometrainer noch besser wären als die reine Krankengymnastik. Der Oberschenkelmuskel soll so aufgebaut werden, dass die Kreuzbänder entlastet sind.

Wenn es nicht besser wird, würde auch eine Knieoperation noch im Raum stehen, also drückt mir die Daumen, dass es nicht dazu kommt!

Das Ganze streckt sich erst mal über einen Zeitraum von ca. 6 Monaten. Nach 4 Monaten kann ich dann auprobieren, ob Basketball wieder möglich ist. Allerdings nur, wenn ich mich im Alltag gut fühle. Da bin ich ja mal gespannt. Ich verspreche meinem Team vom WTB, dass ich alles gebe und fleissig trainiere! Diese Saison wird es aber wohl nix mehr werden…

Zeitzone bei OSX lässt sich nicht speichern – Die Lösung

Marny hatte in der letzten Zeit immer wieder Probleme mit ihrer Zeitanzeige auf dem Macbook. Das war besonders nervig, wenn alle Termine in iCal auf dem Mac und auf dem iPhone dann nach dem Sync eine Stunde zu früh oder zu spät waren. Je nachdem, wo sie die angelegt hatte.

Da wir auch einen gemeinsamen Familienkalender über Google Calendar pflegen, war es natürlich besonders ärgerlich, wenn man sich auf die Angaben nicht verlassen konnte.

Das Phänomen war sehr merkwürdig und alle Mac-ianer, die ich dazu befragte, konnten uns leider nicht helfen: Selbst mit automatischem Zeitabgleich über time.euro.apple.com wurde immer die GMT Zeit angezeigt. Wir haben dann wieder Berlin (also GMT+1) eingestellt, aber beim nächsten Öffnen der Systemeinstellungen war OSX wieder auf GMT.
Wenn man den automatischen Zeitabgleich eingestellt hatte, konnte man aber auch die aktuelle Zeit gar nicht erst durch Ändern der Zeitzone auf dem anderen Panel verändern. Das machte mich dann schon ein bisschen stutzig und so langsam kam ich dem Problem auf die Spur. Anscheinend konnte OSX die Zeitzone nicht speichern.

Nachdem ich dann meine Suche weiter in diese Richtung eingegrenzt hatte, habe ich endlich bei macuser.de eine Lösung gefunden:
http://www.macuser.de/forum/f21/zeitzone-gestellt-161562/

Hier noch mal in Kurzfassung: Beim Upgrade von Tiger auf Leopard hat sich die Art des Speicherns der Zeitzone geändert. Das Upgrade hat hier anscheinend gepatzt und nicht die aktuelle Variante mit übernommen, sondern die Tiger Variante belassen. Dadurch konnte das Betriebssystem die Zeitzone nicht speichern und ging immer wieder auf die Standard GMT Einstellung zurück. Man musste dann (Vorsicht: technisch) als Root User den localtime Ordner im /etc Verzeichnis umbenennen (oder löschen), dann hat OSX die korrekte Variante als Symlink genommen und fortan speichert nun Marnys Macbook auch die korrekte Zeitzone!

Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, WIE erleichtert ich bin, dass wir das endlich in den Griff bekommen haben.

Glück ist ansteckend

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Die Telepolis aus dem Heise Verlag schreibt in einer etwas älteren Ausgabe, dass man mittlerweile herausgefunden hat, dass Glück ansteckend ist. Man verbreitet es auch – wie einen Virus 😉 – über seine sozialen Netzwerke (nicht nur die virtuellen) an seine Freunde und Bekannten. In Zeiten der Schweinegrippe sicherlich eine versöhnliche Meldung. Nicht nur negative Dinge verbreiten sich über diese Verbindungen 😉

Woche 31 von 52 [diesmal richtige woche ;-)] | quicklinks

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Ich hatte mich doch tatsächlich am Anfang bei den Kalenderwochen verzählt. Aber keiner sagt was. Pfffff…. 😉 Dann kommt jetzt aber mal die richtige, oder?

Projektmanagement

Design/Webdesign

Science/Culture

Fun Stuff

Randy Pausch’s Vermächtnis

Randy Pausch’s Home Page.

Einige von euch werden sicherlich bereits von Randy Pausch gehört oder gelesen haben. Er war ein Computerwissenschaftler, der sich besonders mit der Mensch-Computer-Interaktion befasst hat. “Berühmt” geworden ist er jedoch durch die Tatsache, dass er Bauchspeicheldrüsenkrebs bekam und die ihm verbleibende Zeit genutzt hat, um die Menschen in seiner Umgebung und auf der ganzen Welt zu inspirieren.

Eine der inspirierendsten Vorlesungen online
Am bekanntesten ist wohl seine Vorlesung “How To Achieve Your Childhood Dreams” im Rahmen der “Last Lecture” Reihe an der Carnegie Mellon Universität. Bei den “Last Lectures” halten normalerweise Professoren eine fiktive letzte Vorlesung. Sie sollen sich vorstellen, was sie den Studenten mitgeben wollen, wenn sie nicht mehr lange zu leben hätten. Bei Randy Pausch wurde dies leider von der fiktiven Vorstellung zur furchtbaren Realität. Umso bewundernswerter ist die Vorlesung, die er dann gehalten hat. Mittlerweile haben ca. 6 Millionen Menschen die Vorlesung gesehen und auch die amerikanischen Mainstream TV-Sender haben über Randy Pausch berichtet.

Zwar ist die Vorlesung auf englisch, aber es lohnt sich auf jeden Fall, diesen bewundernswerten Menschen sprechen zu sehen.

Zeitmanagement Experte aus purer Not
Weil ihm leider nicht mehr viel Zeit blieb, wurde er zwangsweise zu einem Experen für Zeitmanagement. Und die Erkenntnisse wollte er als Wissenschaftler auch nicht für sich behalten, sondern hielt erneut eine vielbeachtete Vorlesung darüber. Auch diese könnt ihr im Internet anschauen.

Die Vorlesungsfolien könnt ihr euch ebenfalls als PDFs anschauen und vielleicht den ein oder anderen Tipp in euren Alltag übernehmen. Ich werde vielleicht noch eine deutsche Übersetzung und Zusammenfassung hiervon schreiben, da mich das Thema Zeitmanagement ja schon seit längerem beschäftigt.

Für Krebsforschung einsetzen
In den letzten Wochen seines Lebens hat er sich darüber hinaus noch sehr dafür eingesetzt, dass die Forschung über Bauchspeicheldrüsenkrebs vom amerikanischen Kongress in größerem Umfang finanziert wird. Auf seiner persönlichen Seite kann man hierzu seine Aussage vor dem Untersuchungsausschuß anschauen und auch zwei Werbespots von Stiftungen sehen, für die sich Randy Pausch eingesetzt hat. Dort fasst er seine Motivation und seinen Antrieb noch einmal zusammen. Sehr beeindruckend fand ich den Satz: “Bauchspeicheldrüsenkrebs hat keine Lobby, weil die Betroffenen zu schnell sterben”. Und sehr krass ist folgende Anekdote: Zu Beginn sahen die Symptome des Krebs aus wie Hepatitis. Nachdem die tatsächliche Diagnose vorlag mutmaßte seine Frau, dass er nun gerne mit Hepatitis tauschen würde. Er antwortete darauf: “Ich würde mit AIDS tauschen…”. Die Überlebenswahrscheinlichkeit ist einfach höher.

Da auch in meiner Familie einige Krebsfälle aufgetreten sind, hat mich diese Geschichte tief bewegt. Und ich bin Randy Pausch sehr dankbar, dass er sich die Zeit und die Energie genommen hat, um die beiden bekannten Vorlesungen zu halten.

In Amerika unterstützen das PanCAN (Pancreatic Cancer Action Network) und die Lustgarten Foundation die Erforschung von Bauchspeicheldrüsenkrebs. In Deutschland unter anderem die Stiftung Bauchspeicheldrüsenkrebs in Ulm.

Lasst uns die positiven Aussagen von Randy Pausch mit ins Neue Jahr nehmen und seinen Optimismus in Erinnerung behalten.

Randy ist am 25. August 2008 gestorben.

Nachtrag: Meine Magister Urkunde

Ich dachte mir, es würde vielleicht den ein oder anderen interessieren, wie denn so eine Magister Urkunde der Ruhr-Uni Bochum genau aussieht. Zwar lesen vielleicht auch einige ehemalige Kommilitonen, die so ein Dokument selber besitzen, aber es gibt sicherlich auch manche Nicht-Studenten, denen ich das Schriftstück nicht vorenthalten möchte 😉

Urkunde-RUB-Magister

So, nun aber genug Selbstbeweihräucherung. Aber wer mich besser kennt, weiß, wie froh ich bin, dass ich dieses Schritt getan habe 😉

Now off to something completely different…

Der Kohlendioxid-Schrubber


Foto von dlritter

Ich habe ja letztens darüber geschrieben, dass man die Probleme mit der Klima-Erwärmung vielleicht noch aus einer anderen Perspektive heraus lösen könnten. In der Telepolis habe ich nun einen Artikel gefunden, der eine Variante vorstellt, wie man CO2 aus der Luft bekommen könnte.

Natürlich nichts serienreifes, aber für mich zeigt es, dass man alternative Ansätze durchaus verfolgt und erste Erfolge feiern kann. Entwarnung darf natürlich noch lange nicht gegeben werden! Also: Weiter fleißig CO2 sparen!!!

Telepolis: Der Kohlendioxid-Schrubber

Die Perspektive zurecht rücken: Planeten im Vergleich

Wir Menschen kommen uns ja oft sehr wichtig und bedeutend vor. Da habe ich eigentlich nichts gegen, ich finde mich auch manchmal sehr elementar.

Von Zeit zu Zeit sollte man sich aber doch mal wieder vor Augen führen, wie der Rest vom Universum im Vergleich so aussieht.

Auf der Seite techdo.com gibt es eine tolle Visualisierung der Größenverhältnisse zwischen den einzelnen Planeten und Sternen.

Einfach klicken und die Show genießen. Nach und nach gibt es immer wieder den nächst größeren Planeten im Vergleich zu allen vorherigen.

Welche Perspektive war für euch am überraschendsten? Wovon wart ihr am meisten beeindruckt? Schreibt mir doch einen Kommentar dazu!

Lösen wir die falschen Welt-Probleme?


Foto von LittleMan

Unsere Politiker konzentrieren sich im Moment sehr auf diese beiden großen Probleme:

  1. Die fossilen Energie-Reserven der Erde gehen zur Neige
  2. Die CO2 Konzentration in der Atmosphäre sorgt für den Klimawandel, der katastrophale Folgen für die Weltbevölkerung haben wird

Bei der Lösung dieser Probleme stehen langfristige Änderungen auf dem Plan:

  1. Erneuerbare Energien sollen im Energiemix eine größere Rolle spielen. Speziell in Deutschland ist Atomenergie keine Alternative
  2. Der CO2 Ausstoß aller Länder dieser Erde soll reduziert werden, womit der Klimawandel aber wohl nur verlangsamt und nicht verhindert werden kann.

Diese Lösungsmöglichkeiten scheinen allgemeiner Konsens zu sein und alle arbeiten fieberhaft an ihrer Umsetzung. Das ist durchaus löblich und ich möchte das auch nicht schlechtreden!
Beim Browsen im Internet bin ich jedoch auf zwei andere Denkweisen von Robert W. Bussard und Richard Branson gestoßen.

Bussard ist ein Nuklearforscher, der sich bei der amerikanischen Atombehörde mit "sauberer" Atomenergie beschäftigt hat. Mit alternativen Brennstoffen – nicht das hochradioaktive Uran/Plutonium, sondern Bor und Wasserstoff – hat er versucht, einen Reaktor zu bauen, der keinen radioaktiven Abfall produziert.

Branson ist der Begründer von allem, was irgendwie "Virgin" im Namen führt. Er hat schon den X-Prize unterstützt und hat nun einen neuen Preis gestiftet: 25 Millionen Dollar für die Firma, die als erste einen Weg findet, CO2 aus der Atmosphäre zu filtern.


Foto von njd89

Diese beiden Ansätze haben mich stutzig gemacht:

  1. Ist unser Problem mit der Atomenergie, dass wir es nicht mögen, wenn durch Kernspaltung (oder – Fusion) Energie erzeugt wird? Eher nicht. Unser Problem ist, dass dabei Radioaktivität entsteht und wir nicht wissen, wo wir mit dem Müll hin sollen. Wäre es also nicht cleverer, das eigentliche Problem zu beheben? Also die Radioaktivität aus dem Prozess zu entfernen…?
  2. Der Klimawandel wird laut Forschung durch den bereits vorhandenen CO2 Anteil in der Atmosphäre verursacht. DAS wird auch unsere zukünftigen Probleme verursachen. Sollten wir also nicht versuchen, den CO2 Anteil auf ein erträgliches Maß zu senken? Ketzerisch gesprochen könnten wir dann so viel neues CO2 in die Luft pusten, wie wir wollen 😉 Dies wird allerdings durch die endlichen Vorräte an fossilen Brennstoffen eher unwahrscheinlich.

Ich finde, dass die langfritigen Strategien trotz dieser Überlegungen weiter verfolgt werden sollten. Denn auch sie sorgen für eine bessere Welt. Allerdings sollten die Lösungen unserer akuten Probleme vielleicht ein wenig kurzfristiger und vor allem realistischer sein. Denn: Wie wahrscheinlich ist es, dass die UN alle Nationen dieser Erde dazu kriegt, sich an Klimaprotokolle zu halten. Dass das nicht funktioniert, hat Kyoto deutlich gezeigt… Dagegen sind die technischen Probleme, vor denen die Wissenschaftler stehen, vermutlich ein Kinkerlitzchen (extrem technophil gedacht). Ich glaube, dass man beide Lösungswege verfolgen sollte, dabei aber die Prioritäten neu verteilen müsste.

What’s your opinion? Schreibt es in den Kommentaren!

Hier noch die Original-Links:

Das Wiki zum grünen Leben

Nachdem ja Live Earth bei uns allen den grünen Daumen geweckt hat, kommt hier mal wieder ein Tipp, wie man sich über "green living" informiert.

Das Playgreen Wiki hat sich zum Ziel gesetzt, das größte Buch zum grünen Leben zusammenzustellen. Im Grunde eine Öko-Wikipedia. Bisher sind erst spärliche Inhalte vorhanden, aber das ändert sich bestimmt bald. Denn mit dem Rückenwind in den Medien sollte es doch für so eine nützliche Idee ein Leichtes sein, kompetente Mitschreiber zu finden.

Einige der Themen findet ihr auf dem nachfolgenden Screenshot:

Ihr könnt ja auch eure Tipps zum Besten geben. Natürlich gerne auch in den Kommentaren.

Strom sparen per Fernbedienung

Wir alle sollen Strom sparen. Das ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für unseren Geldbeutel. Ein großer Teil der Energie verpufft im Standby-Betrieb und kostet uns alle unnötig Geld und Energie.

Einige Geräte haben aber gar keine Ausschalter und müssen mühsam ausgesteckt werden. In manchen Fällen steht das Gerät selber auch so weit weg, dass wir keine Lust haben, das per Schalter abzuschalten.

Nach langem Zögern habe ich mir letztens ein Set zum Fernsteuern der Steckdosen gekauft. Es hat mich 15 € beim Promarkt gekostet. Allerdings habe ich es nur beim Promarkt gekauft, weil ich dafür noch einen Geschenkgutschein hatte. Ansonsten wäre ich sicherlich bei Conrad gelandet. Die Promarkt Erfahrung war mal wieder nicht so prall, aber das ist eine andere Geschichte…

Mit diesem System habe ich nun unser Wohnzimmer ausgerüstet. Ich bediene damit:

  • Fernseher
  • DVD Player
  • Leuchte hinter dem Fernseher
  • Leuchte auf dem Regal
  • Leuchte auf der Mittelkonsole
  • Leuchte auf dem Boden

… auf 3 separaten Kanälen.

Ich spare nicht nur Strom, sondern habe es zusätzlich noch sehr bequem. Außerdem benutzen wir nun die "romantische" indirekte Beleuchtung viel häufiger, was dazu noch die Lebensqualität erhöht.

Es gibt auch noch Modelle, die einen eingebauten Dimmer haben. Beim Promarkt haben die 20 € gekostet. Damit kann man dann z.B. auch Lampen dimmen, die keinen eingebauten Dimmer haben. Auch nicht schlecht.

Nach der guten Erfahrung im Wohnzimmer, werde ich jetzt dem Schlafzimmer zu Leibe rücken. Ich denke, da lässt sich aufs Jahr gerechnet auf jeden Fall was sparen.

Übrigens: Natürlich brauchen die Steckdosen und die Fernbedienung auch Strom, aber eben viel weniger als der Standy-Betrieb…

Einige interessante Tipps zum Energiesparen findet ihr auch bei Energieinfo.de

Was für Energiesparmaßnahmen habt ihr bisher umgesetzt?