Kitchen Nano Garden | Co.Design: business + innovation + design

Kitchen Nano Garden

Kitchen Nano Garden

Ein Nano Garten, der komplett ohne Sonnenlicht auskommt. Sehr interessantes Konzept. Wenn auch sehr “kontrolliert”.

Bestimmt auch gut geeignet, um als Luftfilter zu fungieren.

Kitchen Nano Garden | Co.Design: business + innovation + design
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Abfuhrtermine in der Stadt Essen

Ich weiss nicht, ob das ein neuer Service ist, aber mir ist das vorher noch nicht aufgefallen. Unter Entsorgungsbetriebe Essen GmbH – Abfuhrtermine Startseite kann man nun die Abfuhrtermine für alle Mülltonnen am eigenen Wohnort bequem herausfinden. Und: Man kann sich die Termine als PDF und vor allem: als iCal Datei herunterladen. Außerdem gibt es nun einen E-Mail Reminderservice für die nächsten Abholtermine. Sehr cool.

Der Service hat die Termine für die graue, braune und blaue Tonne. Zusätzliche Infos beinhalten das Abfallmobil und die Wertstoffhöfe in der Nähe des Wohnortes.

Noch cooler wäre es dann, wenn die Mülltonnen auch an diesen Terminen abgeholt werden würden. Die braune Tonne ist nun schon das dritte Mal in Folge nicht abgeholt worden…

Positiv von Mercedes überrascht

by on November 5, 2010
in Daily Grind, Family, Social Life, Useful

Vor einiger Zeit musste ich ja meinen Audi TT Roadster gegen einen Familienkombi eintauschen. (BTW: Wer den Audi kaufen will – wir haben den immer noch hier stehen, also melden!!!)  Der Kombi ist die kleinste C-Klasse von Mercedes und bisher bin ich sehr zufrieden mit dem Auto.

Jetzt der erste Schock: Abblendlicht vorne links kaputt! Die Kollegen erzählten mir schon Horrorgeschichten, wie kompliziert das Lampenwechseln bei anderen Automarken ist und ich habe mich schon auf einen Werkstattbesuch eingestellt, nur um die Lampe wechseln zu lassen.

Doch irgendwie hat mich der DIY-Teufel geritten und ich habe einen Blick in die Bedienungsanleitung des Kombi riskiert. Was dort stand, hat mir neuen Mut gegeben. Die Anleitung war verständlich und so machte ich mich an das große Abenteuer. Für mich als Nicht-Mechaniker war es von Vorteil, dass die Tankstelle nur eine Sorte H7 55W Leuchten vorrätig hatte und ich nicht auch noch zwischen verschiedenen Marken wählen musste. Auf Phil’s Rat hin habe ich direkt 2 Birnen gekauft, weil die zweite anscheinend immer schnell kaputt geht, wenn die erste erst einmal ausgefallen ist. Das sollte sich noch als heisser Tip entpuppen.

Zu Hause angekommen habe ich mich direkt an den Austausch gemacht. Nach kleineren Anlaufschwierigkeiten beim Entriegeln des Sicherheitsbügels – ich wollte ja nichts kaputt machen – ging es dann erstaunlich schnell. Marny saß bestimmt die ganze Zeit in der Küche und hat auf die Explosion gewartet. Aber ich habe es geschafft. Innerhalb von ca. 15 Minuten (14,5 davon die Startschwierigkeiten und mein fehlender Mut beim Rumdrücken) hatte ich dann BEIDE Abblendlichter mit neuen Lampen versehen. Denn – ihr ahnt es schon – als ich überprüft habe, ob die linke Seite nun wieder geht, fiel die rechte Seite aus.

Also: ein weiterer Schritt auf dem langen Weg zur Selbständigkeit. Und Kudos für Mercedes, dass selbst ein Dummy wie ich das so unproblematisch auf die Reihe kriegt 😉

How to Measure Page Load Time With Google Analytics | Web Performance Blog

by on November 3, 2010
in Digital, Social Life, Useful, Work

Ein interessanter Artikel darüber, wie man Google Analytics zu mehr als dem Standard loggen benutzen kann. Vielleicht fallen euch ja noch weitere Anwendungsmöglichkeiten ein…?!?!

How to Measure Page Load Time With Google Analytics | Web Performance Blog.

Chris Anderson: How web video powers global innovation | Video on TED.com

Chris Anderson: How web video powers global innovation | Video on TED.com.

Eine einfache Idee – Webvideo als Äquivalent zur Druckerpresse von Gutenberg. Interessant und machtvoll. Ich finde, da ist was dran. Wie seht ihr das?

HTML5 Local Storage

by on April 26, 2010
in Daily Grind, Useful, Work

Bei den Nettuts+ Quicktipps gab es letztens ein nettes Video, das die Funktionsweise von HTML5 Local Storage beschreibt.

Eigentlich auch so schon ein sehr einleuchtendes Konzept, aber mir hat es schon geholfen, das mal anhand eines kleinen Beispiels demonstriert zu bekommen.

Warten wir mal weiter darauf, dass alle Browser das verstehen 😉

http://net.tutsplus.com/tutorials/html-css-techniques/quick-tip-learning-about-html5-local-storage/

Eine lange Liste zu der Entstehungsgeschichte von Firmennamen

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Auf Wikipedia findet sich eine umfangreiche Liste von Firmennamen und deren etymologischer Bedeutung. Es wird unter anderem erklärt, woher der Name Häagen-Dazs kommt (freie Erfindung), was es mit Haribo auf sich hat (Hans Riegel, Bonn) und vieles mehr. Manche sind sicherlich eher langweilig, aber die ein oder andere Perle findet sich auf jeden Fall.

Schaut einfach mal rein und postet eure Lieblingsnamen in den Kommentaren.

Woche 36 von 52 | quicklinks

Foto 24

Check the vibes, dudes and dudettes:

Produktivität / Arbeitsorganisation

Webdesign / Programmieren

Politik

  • Der Wahlkampf in den Kommunen ist zwar erst einmal vorbei. Aber lokale Themen sind doch immer interessant. Im Vorfeld der Kommunalwahl hat WDR2 eine Serie gestartet, in der außergewöhnliche Konzepte der Kommunen vorgestellt wurden. Hier sind nochmal alle Artikel zusammengefasst. Auf jeden Fall geht in NRW mehr ab, als man so denkt (natürlich geht auch immer noch jede Menge schief … )
    http://wdrblog.de/klaeuser/archives/2009/08/meine_personlic.html

Raumdesign

Fun Stuff

Woche 31 von 52 | quicklinks

Foto 21

“The Hodg”

Design/Webdesign

Programming

Fun Stuff

Music

Work Related

Nützliches

Woche 30 von 52 | quicklinks

Foto 19

Italian Sausage Edition:

Design/Webdesign

Programming

Inspiration

Skandal

Fun Stuff

Woche 29 von 52 | quicklinks

Foto 18

Get On The Link Train, Baby:

Politik

Tools / Software

Webdesign / Design

Programming

  • Retrieve Your Gmail Emails Using PHP and IMAP – Immer wieder nett, alte Funktionen noch einmal neu beleuchtet zu sehen. Zwar habe ich schon häufiger mit den IMAP Funktionen E-Mails von POP oder IMAP Servern abgeholt, aber mit GMail geht’s natürlich auch:
    http://davidwalsh.name/gmail-php-imap

Fun Stuff

SocialBay – Sach(en)spenden, Vereine fördern

by on June 1, 2009
in Social Life, Useful

socialbay

Da wir ja dieses Jahr umziehen, will ich gerne im Vorfeld schon eine Menge Kram loswerden. Da ich nicht davon ausgehe, dass wir Unsummen durch den Verkauf bei Ebay verdienen können, wollte ich gerne etwas Spenden. Eine praktische Variante davon scheint SocialBay zu bieten. 

Ziel des Projekts “SocialBay – Sach(en)spenden, Vereine fördern” ist es, Sachspenden über eBay zu versteigern und die Erlöse den vom Spender ausgewählten Einrichtungen und Vereinen zu überweisen.
Das kann ein Tierschutzverein, ein Frauennotruf, die Jugendabteilung eines Sportclubs, aber natürlich auch die AWO, ein SOS Kinderdorf oder das Rote Kreuz sein.

und:

Ihr Spendenpaket an uns ist kostenlos, d.h. wir übernehmen die Paketgebühren! Bestellen Sie eine Paketmarke per E-Mail, Fax, Telefon oder online

Klingt auf jeden Fall interessant und vielleicht probiere ich das auch mal aus. Ein Erfahrungsbericht dürfte dann folgen… SocialBay ist ein Projekt der Sozial-Aktiengesellschaft.

Was haltet ihr von solchen Charity-Ideen?

Google hat Angst vor Chuck Norris

Chuck Norris hat im Internet ja mittlerweile Kult-Status erlangt. Inzwischen hat er sogar die weltgrößte Suchmaschine eingeschüchtert: Sie will einfach nicht nach ihm suchen:

chucknorrisgoogle

Man kann direkt auf die Website www.nochucknorris.com gehen, um das Ergebnis zu sehen. Viel lustiger ist aber der folgende Weg:

  1. Gehe auf www.google.de
  2. Tippe “find chuck norris” in das Suchfeld
  3. Klicke auf “Auf gut Glück!”

So there you have it…

Google won’t search for Chuck Norris because it knows you don’t find Chuck Norris, he finds you.

Run, before he finds you
Try a different person

Und? Sucht ihr trotzdem?

MacGeekCast #79 mit yours truly

macgeekcast

Johannes hat gestern Abend den MacGeekCast #79 online gestellt. Nur ein paar Stunden vorher haben Oli, Johannes und ich über die aktuellen Themen gesprochen und die Sendung aufgenommen. Jojo ist immer SOO schnell mit dem Editieren und Hochladen!

Well done, bro!

Also: hört euch den MGC #79 an und abonniert den Podcast in iTunes 😉

Erfahrungen mit Apple’s MobileMe

by on January 13, 2009
in Daily Grind, Digital, Family, Review, Social Life, Useful

mobileme

Seit einige Tagen nutze ich Apple’s MobileMe Service zum Synchronisieren meiner Daten über mehrere Computer (und das iPhone) hinweg. Schon nach dieser kurzen Zeit bin ich ein regelrechter Fan geworden. Da ich wg. des Preises selber sehr lange mit mir gerungen habe, wollte ich meine Erfahrungen mal zusammenfassen, damit ihr euch ein Bild machen könnt. Vielleicht überlegt ihr ja gerade, diesen Service bei euch einzurichten.

Auf den ersten Blick zu teuer
Sehr lange habe ich mich gescheut, MobileMe (oder auch vorher schon .Mac) einzusetzen, weil ich es einfach zu teuer fand. Das ist allerdings bei fast allen Apple-Produkten der Fall gewesen. Den iPod fand ich zu teuer, bis ich ihn einmal länger nutzen konnte und die Vorteile entdecken durfte – mittlerweile habe ich mehrere Varianten besessen und es niemals bedauert. Mac‘s an sich fand ich zu teuer, bis mein Chef für die ganze Firma welche gekauft hat – mittlerweile ist sogar Marny ein Fan und wir werden evtl. demnächst mussten ihr iBook gegen ein aktuelles MacBook austauschen.
Ähnlich ist es auch bei MobileMe. 79 EUR für einen Service zu bezahlen, den man sich auch “zusammenstückeln” kann (Google, Yahoo, Microsoft Services irgendwie aufpfropfen würde schon gehen), fand ich zu teuer. Nun habe ich netterweise wieder die Möglichkeit, das Produkt “kostenlos” zu testen, da ich es gesponsert bekommen habe. Und schon einige Tage nach dem ersten Einsatz bin ich hin und weg. Die direkte Integration der Synchronisierung in die Programme und auch direkt in das Betriebssystem OS X sind eine ganz andere und wesentlich angenehmere Erfahrung als das Zusammenstricken der Funktionen durch einzelne Services.
Wenn man sich einmal auf die Vision von Apple eingelassen hat, dann greift wirklich alles ineinander. Man bekommt alles aus einer Hand. Das hat schon Vorteile. Aber nun zu den einzelnen Services:

mobileme-adressen

Adressbuch und Kontakte synchronisieren
Mein Adressbuch ist mir heilig 😉 Seit ich die Geburtstage dort eintrage und sie mir in iCal als Geburtstagskalender anzeigen lasse, kriege ich es immer besser in den Griff auch mal pünktlich zu gratulieren. Sonst war ich immer ein notorischer “Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag (nachträglich)”-Gratulant. Außerdem hatte ich immer das Problem, dass ich neue Kontakte nicht immer am gleichen Rechner aufgenommen habe und ich auch teilweise unterwegs neue Nummern aufgeschrieben habe. Ich habe mir früher immer damit geholfen, auf meinem Arbeitsrechner das Adressbuch komplett durch mein Notebook Adressbuch zu ersetzen. Allerdings fehlte mir dann doch immer mal wieder genau die Adresse, die ich noch nicht übertragen hatte. Darüber muss ich mir nun keine Sorgen mehr machen. Gleiches gilt für den Navigationsservice auf dem iPhone. Wenn ich zu einer neuen Adresse unterwegs bin, kann ich direkt aus dem Adressbuch meine Routenplanung starten. Dass neue Adressen automatisch übertragen werden, hilft dabei sehr, denn ich habe nicht immer Lust gehabt, die Daten per Kabel abzugleichen.
Grundsätzlich ist die Synchronisierung von Adressbuchdaten beinahe selbstverständlich bei so einem Service. Und sie funktioniert bisher sehr gut. Dabei wird alles synchronisiert, auch die Bilder. Einziger Wermutstropfen ist, dass die “intelligenten Gruppen” nicht dabei sind. Das hat mich beim Abgleich mit dem iPhone auch immer schon gestört. Da sollte man von Seiten Apple’s nochmal nachbessern.

mobileme-kalender

Kalender abgleichen
Die Kalenderfunktion ist für mich immer die komplizierteste. Hier habe ich noch keine Lösung gefunden, die alle meine Ansprüche erfüllt. Und auch MobileMe bringt mir hier keine tausendprozentige Zufriedenheit. Das Synchronisieren meiner eigenen Kalender funktioniert sehr gut und MobileMe erfüllt seine Aufgabe auf ganzer Linie. Für mich sind aber besonders auch gemeinsam genutzte Kalender ein Wunschkriterium. Zum einen würde ich gerne einen gemeinsamen Firmenkalender nutzen, den dann alle Mitarbeiter abonnieren und aktualisieren können. Zum anderen würde ich gerne einen Familienkalender mit Marny führen. Beides scheint mir nur über eine Lösung wie WebDAV Kalender (z.B. Google Calendar oder Yahoo! Calendar) zu funktionieren, allerdings tauchen diese dann nicht auf dem iPhone auf. Hier bin ich noch auf der Suche nach der perfekten Lösung. Wenn ihr Tipps für mich habt, dann immer her damit 😉

Safari Lesezeichen auf allen Rechnern
Nicht viel Überraschendes hier. Meine Lesezeichen sind nun auf allen Rechnern und dem iPhone gleich. Damit kann ich z.B. unterwegs Websites, die auf dem iPhone nicht funktionieren als Lesezeichen abspeichern und dann auf dem Rechner anschauen. Außerdem habe ich dann in Safari auf allen meinen Rechnern die gleiche Umgebung und finde mich sofort zurecht.

Schlüsselbunde synchron halten
Hier habe ich noch keine großen Erfahrungen gemacht. Ich gehe aber davon aus, dass ich damit für Websites und manche Programme meine im Schlüsselbund gespeicherten Informationen nur noch einmal eingeben muss. Das ist eine nette kleine Funktion und ich werde euch auf dem Laufenden halten, wie es mir den Alltag erleichtert.

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Programme von Drittherstellern
Das ist für mich ein Killer-Feature. Ich habe zum Beispiel TextExpander installiert, mit dem ich Textbausteine verwalten kann, die mir einige Tipp-Arbeit ersparen. Diese Textbausteine werden nun ebenfalls per MobileMe synchronisiert. Gleiches gilt für die Lesezeichen meines FTP-Programms, Transmit.
Die Möglichkeit, hier auch Programme einzubeziehen, die nicht direkt von Apple stammen, finde ich einfach großartig. Und es ist nun für die Wahl meiner Software durchaus ein Auswahlkriterium, ob es sich mit MobileMe synchronisieren lässt. Ich denke da in der Zukunft an Things, denn Basti und Phil haben mir das Programm wärmstens ans Herz gelegt. Hier ist dann auch noch die iPhone Synchronisierung mit dabei. Eine klasse Ergänzung.

Fotoalben ins Netz stellen
Zwar nutze ich Flickr, aber mit MobileMe kann ich die direkte Integration in iPhoto nutzen. Damit geht das Bereitstellen von Fotos für Verwandte und Freunde viel flüssiger von der Hand. Auch der Passwortschutz der Verzeichnisse und das Anlegen von Benutzeraccounts macht MobileMe hier zu meinem Favoriten. Sehr witzig finde ich auch, dass man Fotos per E-Mail von unterwegs zu einem MobileMe Album hinzufügen kann. Und auch meine Familie kann Fotos hochladen oder per E-Mail an das Album schicken. Dadurch könnte man zu einem bestimmten Ereignis dann alle interessanten Fotos sammeln. Sehr cool ist, dass diese an MobileMe hochgeladenen Bilder dann zurück in meine iPhoto Bibliothek übertragen werden. Wahnsinn!

iDisk dank anderer Sharing Dienste beinahe überflüssig
Zur iDisk kann ich nicht viel sagen. Ich habe wenige Dokumente, die ich noch nicht “in-the-cloud” habe. Hier sind meine Bedürfnisse auch streng zwischen Arbeit und Privat getrennt. Also muss ich nicht wirklich häufig auf Dokumente zugreifen, die ich nicht sowieso auf dem aktuellen Rechner habe. Zwischendurch werde ich es vielleicht doch mal benutzen, dann sage ich euch Bescheid.
Für den Dateiaustausch von größeren Dateien, die nicht mehr per E-Mail geschickt werden können, nutze ich eigentlich immer drop.io. Das funktioniert prächtig.

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Web-Anwendung von MobileMe
Da ich meistens mein iPhone dabei habe, ist die Web-Anwendung für mich kein Killer-Feature. Aber es sind wirklich toll programmierte Web Programme, die super funktionieren. Und gerade in den ersten Stunden meiner MobileMe-Erfahrung fand ich es klasse, die Synchronisierung meiner Geräte auch im Web zu überprüfen 😉

Push-Funktion für schnelle Aktualisierung
Gerade zu Beginn des MobileMe-Rollouts war dies ja eines der größten Probleme. Push heisst, dass die Änderungen nicht zu bestimmten Zeitpunkten erfolgt, sondern immer dann, wenn sich etwas getan hat. Wenn ich also auf meinem iPhone einen neuen Kontakt anlege, erscheint er innerhalb von wenige Sekunden auch an allen anderen Geräten. Bisher funktioniert das sehr gut und ich habe keinen Grund zur Klage. Das System scheint sich mittlerweile eingespielt zu haben. Viele meiner Kollegen benutzen Push vor allem für ihre E-Mails. Ich habe das bisher nicht eingerichtet und kann daher darüber recht wenig sagen. Vielleicht kommt dies in einem weiteren Artikel zum Thema… Allerdings ist der Auto-Sync nach dem Schlafmodus auf meinem MacBook Pro immer ein wenig hinterher. Es dauert einige Zeit, bis der Rechner nach dem Aufwachen wieder synchronisiert. Das beobachte ich weiter.

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Mein Fazit
Ich kann MobileMe bisher eigentlich uneingeschränkt empfehlen. Die Synchronisierung gibt mir ein gutes Gefühl und ich habe nun an allen meinen wichtigen Orten meine gewohnte Umgebung. Ich fühle mich, als hätte ich meine Daten nun besser im Griff 😉
Auch die iPhone Synchronisierung ist nun nicht mehr so häufig vonnöten, da das per MobileMe jetzt automatisch passiert. Ich brauche das Kabel viel seltener. Die wichtigsten Bausteine – Kontakte und Kalender – sind nun ständig unter Kontrolle. Nur die Podcasts und Musik muss ich nun noch manuell auf dem neuesten Stand halten. Aber das kriege ich hin 😉
Es ist hier wie bei vielen Apple Produkten. Man wird am Anfang vom Preis abgeschreckt, aber wenn man sich einmal dazu durchgerungen hat, das Geld auf den Tisch zu legen, bekommt man eine abgerundete Erfahrung, die gut funktioniert. Man sollte sich natürlich mit den Apple Denkmustern anfreunden können. Ich kann mir vorstellen, dass Hardcore-Windowsnutzer oder Linux-Nerds das komplette System ablehnen. Ob von der Ästhetik, den Funktionen oder der Ideologie. Aber wenn man ein Apple User ist und die Software von Apple auch mag, dann bringt einem MobileMe eine Menge Vorteile.

Disclaimer: Ich habe die 79 EUR für das erste Jahr nicht bezahlen müssen. Ich konnte daher diesen Test ohne großes Risiko machen. Aber ich weiss sicher, dass ich für Marny ebenfalls einen MobileMe Account bestellen werde und ich meinen im nächsten Jahr höchstwahrscheinlich verlängere.

Randy Pausch’s Vermächtnis

by on January 3, 2009
in Inspiration, Science, Social Life, Useful

Randy Pausch’s Home Page.

Einige von euch werden sicherlich bereits von Randy Pausch gehört oder gelesen haben. Er war ein Computerwissenschaftler, der sich besonders mit der Mensch-Computer-Interaktion befasst hat. “Berühmt” geworden ist er jedoch durch die Tatsache, dass er Bauchspeicheldrüsenkrebs bekam und die ihm verbleibende Zeit genutzt hat, um die Menschen in seiner Umgebung und auf der ganzen Welt zu inspirieren.

Eine der inspirierendsten Vorlesungen online
Am bekanntesten ist wohl seine Vorlesung “How To Achieve Your Childhood Dreams” im Rahmen der “Last Lecture” Reihe an der Carnegie Mellon Universität. Bei den “Last Lectures” halten normalerweise Professoren eine fiktive letzte Vorlesung. Sie sollen sich vorstellen, was sie den Studenten mitgeben wollen, wenn sie nicht mehr lange zu leben hätten. Bei Randy Pausch wurde dies leider von der fiktiven Vorstellung zur furchtbaren Realität. Umso bewundernswerter ist die Vorlesung, die er dann gehalten hat. Mittlerweile haben ca. 6 Millionen Menschen die Vorlesung gesehen und auch die amerikanischen Mainstream TV-Sender haben über Randy Pausch berichtet.

Zwar ist die Vorlesung auf englisch, aber es lohnt sich auf jeden Fall, diesen bewundernswerten Menschen sprechen zu sehen.

Zeitmanagement Experte aus purer Not
Weil ihm leider nicht mehr viel Zeit blieb, wurde er zwangsweise zu einem Experen für Zeitmanagement. Und die Erkenntnisse wollte er als Wissenschaftler auch nicht für sich behalten, sondern hielt erneut eine vielbeachtete Vorlesung darüber. Auch diese könnt ihr im Internet anschauen.

Die Vorlesungsfolien könnt ihr euch ebenfalls als PDFs anschauen und vielleicht den ein oder anderen Tipp in euren Alltag übernehmen. Ich werde vielleicht noch eine deutsche Übersetzung und Zusammenfassung hiervon schreiben, da mich das Thema Zeitmanagement ja schon seit längerem beschäftigt.

Für Krebsforschung einsetzen
In den letzten Wochen seines Lebens hat er sich darüber hinaus noch sehr dafür eingesetzt, dass die Forschung über Bauchspeicheldrüsenkrebs vom amerikanischen Kongress in größerem Umfang finanziert wird. Auf seiner persönlichen Seite kann man hierzu seine Aussage vor dem Untersuchungsausschuß anschauen und auch zwei Werbespots von Stiftungen sehen, für die sich Randy Pausch eingesetzt hat. Dort fasst er seine Motivation und seinen Antrieb noch einmal zusammen. Sehr beeindruckend fand ich den Satz: “Bauchspeicheldrüsenkrebs hat keine Lobby, weil die Betroffenen zu schnell sterben”. Und sehr krass ist folgende Anekdote: Zu Beginn sahen die Symptome des Krebs aus wie Hepatitis. Nachdem die tatsächliche Diagnose vorlag mutmaßte seine Frau, dass er nun gerne mit Hepatitis tauschen würde. Er antwortete darauf: “Ich würde mit AIDS tauschen…”. Die Überlebenswahrscheinlichkeit ist einfach höher.

Da auch in meiner Familie einige Krebsfälle aufgetreten sind, hat mich diese Geschichte tief bewegt. Und ich bin Randy Pausch sehr dankbar, dass er sich die Zeit und die Energie genommen hat, um die beiden bekannten Vorlesungen zu halten.

In Amerika unterstützen das PanCAN (Pancreatic Cancer Action Network) und die Lustgarten Foundation die Erforschung von Bauchspeicheldrüsenkrebs. In Deutschland unter anderem die Stiftung Bauchspeicheldrüsenkrebs in Ulm.

Lasst uns die positiven Aussagen von Randy Pausch mit ins Neue Jahr nehmen und seinen Optimismus in Erinnerung behalten.

Randy ist am 25. August 2008 gestorben.

Glück ist ansteckend (Telepolis)

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Foto von sanja gjenero auf sxc.hu

Eine gute Nachricht für alle Schwermütigen. Es gibt anscheinend eine einfache Lösung, sich besser zu fühlen: Man muss sich nur mit fröhlichen und glücklichen Menschen umgeben. Das “Glück der Anderen” scheint laut einer Studie, über die das Magazin Telepolis berichtet, ansteckend zu sein. Sogar die sozialen Kontakte der “Angesteckten” scheinen davon zu profitieren.

Ein interessantes Konzept und wenn dieses Phänomen zutrifft, könnte man mit diesem Wissen vielleicht sogar neuartige Begegnungsstätten konzipieren. Die Frage ist nur, wie die Deutschen mit so etwas umgehen. Wer sind wir denn, wenn wir nicht mehr miesepetrig meckernd durchs Leben schlurfen können?

Da kann ich hier noch so viele Smileys posten 😉

Mehr Reis für die Welt – spende durch Spielen!

Auf der Website Free Rice kann man seine Englischkenntnisse auf die Probe stellen, dadurch besser Englisch lernen und obendrein noch etwas Gutes für die Menschen in Entwicklungsländern tun! Was für eine Kombination!

Ihr tut etwas für euch während ihr gleichzeitig etwas für andere tut. Ich finde die Idee sehr cool. Geht doch ab und zu mal dort spielen. Es ist ein gutes Gefühl, wenn der Reis in der Schale mehr wird!

Cooles Kiddy Gadget: Dripstik

by on August 11, 2008
in Comedy, Family, Useful

Eigentlich muss das natürlich ein "Anti Drip Stick" sein 😉 Ein wahnsinnig nützliches Gadget für alle Eltern und Paten, aber trotzdem werde ich mir sowas vermutlich nicht kaufen… Aber charmante Idee!

Ohdeedoh: Dripstik

Little Miss Matched: Socken kaufen, die nicht zueinander passen

Es gibt wirklich die lustigsten Geschäftsideen. Vielleicht wäre das hier ja was für die kreativen Chaos-Köpfe unter euch:

Bei Little Miss Matched kann man Socken kaufen, die NICHT zueinander passen. Da wird das morgendliche Sockenritual endlich mal öffentlich akzeptiert und sogar gefördert. Und man muss sich nie mehr ärgern, wenn die Waschmaschine mal wieder einen Socken verschluckt hat.

Little Miss Matched.

Ach übrigens: Ich habe noch jede Menge Einzelsocken, die könnte ich günstig abgeben. Bei Interesse bitte in den Kommentaren posten 😉

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